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Spielberichte wB1 |
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(19.02.2012) VfL Oldenburg - HSG Nordhorn 20:14 (10:9) Wieder konnte die Mannschaft aufgrund der kurzfristigen Erkrankung von Selina Gerdes nur mit sieben Spielerinnen gegen den VfL Oldenburg antreten und hatte somit keine Wechselmöglichkeit. Lena Opitz ersetzte die zentrale Abwehrposition und machte ihre neue Aufgabe sehr gut. Zunächst konnte sich Oldenburg leicht absetzen (9:6 nach 20 Minuten). Bis zur Pause kam die HSG aber wieder auf 10:9 heran. In der 2. Halbzeit machte sich zunehmend der hohe Kräfteverschleiß bemerkbar. Beim Rückstand von 13:11 verpasste es die HSG ihrerseits in Führung zu gehen. In dieser Phase konnte eine doppelte Überzahl, zwei Gegenstoßmöglichkeiten und ein Siebenmeter nicht verwertet werden. Stattdessen zog Oldenburg auf 16:11 davon. Am Ende häuften sich individuelle Fehler in der Abwehr, die der Gastgeber konsequent nutzte. Berücksichtigt man die insgesamt sieben Holztreffer der HSG, so viel die Niederlage etwas zu hoch aus. Deshalb spiegelt der Endstand von 14:20 den Spielverlauf nicht wider. Noa Guttzeit und Lara Dinkhoff gehörten zu den besten Spielerinnen der HSG.
Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (2), Yvonne Tenfelde (1), Lena Opitz (2), Noa Guttzeit (5), Jana Vennegerts (3); Lea Knief (1) es fehlte: Selina Gerdes
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(05.02.2012) HSG Nordhorn - SV Höltinghausen 21:17 (10:9)
Bereits vor 10 Tagen trafen beide Mannschaften im Nachholspiel in Höltinghausen aufeinander. Auch das Rückspiel am Samstag-Nachmittag konnte die HSG mit 21:17 (10:9) deutlich für sich entscheiden. Und wieder verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. Die Führung wechselte ständig, keine Mannschaft konnte sich zunächst absetzen. Über ein 5:5 nach 15 Minuten gelang der HSG bis zur Pause eine knappe 10:9 Pausenführung. Eine Wende zugunsten der HSG bahnte sich in der 40. Minute an. Erstmals konnten die HSG-Mädchen eine vier-Tore-Führung herausspielen (16:12). In Gefahr geriert die Führung nur kurz, als Jana Vennegerts, die wieder einmal zu den besten Akteurinnen der HSG gehörte, fünf Minuten vor dem Ende eine Zeitstrafe erhielt. Die Gäste kamen noch einmal auf 16:14 heran. In der Schlussphase stellte die HSG den alten Abstand wieder her und siegte verdient mit 21:17. Besonders erfreulich war, dass sich alle Mädchen in die Torschützenliste eintragen konnten. Aufgrund der Erkrankung von Lea Knief ging die Mannschaft erstmals ohne Auswechselmöglichkeit in die Partie. Trotzdem war der 8. Saisonsieg zu keiner Zeit in Gefahr. Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (2), Selina Gerdes (1), Yvonne Tenfelde (1), Lena Opitz (3), Noa Guttzeit (4/1), Jana Vennegerts (9); es fehlte: Lea Knief
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(05.02.2012) SV Vorwärts Nordhorn - HSG Nordhorn 16:15 (8:7)
Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (), Selina Gerdes (), Yvonne Tenfelde (), Lena Opitz, Noa Guttzeit (), Jana Vennegerts (), Lea Knief ()
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(Fr., 03.02.2012, 20:00h) SV Höltinghausen - HSG Nordhorn 11:18 (6:8) Während die HSG Nordhorn bereits seit Monaten mit nur einer Auswechselspielerin die Saison meistert, trat auch der Gastgeber aus Höltinghausen aufgrund verletzungsbedingeter Ausfälle mit nur acht Spielerinnen an. So verlief das Spiel zunächst ausgeglichen. Bis zum 3:3 nach 10 Minuten konnte sich keine Mannschaft absetzen. In dieser Phase war es immer wieder die Tochter des Gästetrainers, Sarah Walter, die erfolgreich abschließen konnte und ihre Mannschaft im Alleingang im Spiel hielt. Die Nordhorner Abwehr wurde dann immer sicherer. Ein ums andere Mal erzwang sie technische Fehler oder eroberte sich den Ball. Jana Vennegerts konnte dies erfolgreich zu Tempogegenstößen nutzen. So führte die HSG zur Pause verdient mit 8:6. In der 2. Halbzeit setzten die Nordhorner Mädchen ihre gute Abwehrarbeit fort. Über ein 8:12 in der 40. Minute baute sie ihren Vorsprung sogar bis auf sieben Tore aus (16:9, 45. Minute). Am Ende wirkten die Höltinghausener Mädchen recht hilflos gegen die offensive Abwehr der HSG. Mit dem Sieg im Nachholspiel erobert sich die HSG Tabellenplatz 3 zurück.
Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (4), Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde, Lena Opitz (3), Noa Guttzeit (6/2), Jana Vennegerts (4), Lea Knief (1)
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(21.01.2012) HSG Nordhorn - HSG Barnstorf-Diepholz 21:18 (10:11) Nach zwei unerwartet deutlichen Niederlagen in Folge gelang der jungen HSG-Mannschaft ein wichtiger Sieg gegen die HSG Barnstorf/Diepholz. Bis zum 3:3 nach zehn Minuten verlief das Spiel ausgeglichen. Drei Gegenstoßmöglichkeiten in Folge konnten nicht genutzt werden. Stattdessen führten die Gäste plötzlich mit drei Toren (6:9). Noa Guttzeit und Jana Vennegerts konnten den Rückstand bis zur Pause auf ein Tor verringern (10:11). Nach der Pause kam die Nordhorner Abwehr besser mit dem Angriffsspiel der Gäste zurecht. Vor allem das bisher gute Kreisspiel der Barnstorfer Mädchen wurde in der 2. Halbzeit völlig unterbunden. Von einem 14:14 nach 30 Minuten zog die HSG auf 18:14 davon. Beim 21:16 nach 45 Minuten war die Partie entschieden. Insgesamt lieferten die HSG-Mädchen eine geschlossene Mannschaftsleistung ab, - Lara Dinkhoff und Noa Guttzeit gehörten zu den besten Akteuren.
Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (3), Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde (1), Lena Opitz (1), Noa Guttzeit (10), Jana Vennegerts (5), Lea Knief (1)
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(08.01.2012) HSG Bützfleth-Drochtersen - HSG Nordhorn 17:10 (12:5)
Völlig außer Form präsentierte sich die HSG beim ersten Auswärtsspiel im Jahre 2012. Sie erwischte einen denkbar schlechten Start und geriet bereits nach sechs Spielminuten mit 0:5 in Rückstand. Auch eine frühe Auszeit der Gäste änderte wenig an der viel zu passiven Spielweise in der Abwehr. Aber auch der Angriff agierte viel zu harmlos. So war die deutliche 12:5- Halbzeitführung der Elbestädter mehr als verdient. Obwohl sich die HSG-Mädchen in der Pause viel vorgenommen hatten, konnten sie den Abstand zu keiner Zeit verringern. Mit einem 5:5 verlief die 2. Halbzeit zwar ausgeglichen, der hohe Rückstand war aber nicht mehr aufzuholen. HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Selina Gerdes (1), Yvonne Tenfelde, Lena Opitz, Noa Guttzeit (7), Jana Vennegerts (1), Lea Knief
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(18.12.2011) TV Dinklage - HSG Nordhorn 15:7 (6:6)
Die dreiwöchige Spielpause hat der jungen Nordhorner Mannschaft überhaupt nicht gut getan. Mit einem 7:15 bezog die HSG die bisher höchste Saison-Niederlage beim TV Dinklage. Beide Mannschaften fanden zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Viele technische Fehler auf beiden Seiten hatten ständig Ballverluste zur Folge. Dank einer sehr starken Jana Korner im Tor, die zahlreiche Torchancen der Gastgeber vereitelte, konnten sich die HSG-Mädchen mit 5:2 absetzen. Dem sehr schwachen Oberliga-Niveau beider Mannschaften passten sich jetzt auch die Schiedsrichter langsam an. Bis zur Pause kam Dinklage zum Ausgleich (6:6). Anfangs der 2. Halbzeit verlief die Partie weiter ausgeglichen. Beim Zwischenstand von 9:7 für die Gastgeber legten beide Mannschaften eine weitere Pause von 10 Minuten ein, in der keine Mannschaft ein Tor erzielen konnte. Die Partie wurde jetzt immer ruppiger. Doch leider bestraften die Schiedsrichter nur die HSG-Mädchen. 6:0 Zeitstrafen und 4:0 Siebenmeter-Strafwürfe gegen die HSG sprechen für sich. Im Angriff wurden grobe Fouls gegen die HSG überhaupt nicht geahndet. Während alle auf den geforderten Pfiff der Unparteiischen warteten, erzielten die Gastgeber Tor um Tor per Tempogegenstoß. Am Ende war war die Niederlage zwar verdient, viel aber um einige Tore zu hoch aus. HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde (1), Lena Opitz (1), Noa Guttzeit (1), Jana Vennegerts (3), Lea Knief
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(27.11.2011) HSG Delmenhorst - HSG Nordhorn 13:24 (8:14)
Nach dem Punktgewinn gegen Tabellenführer TV Oyten in der letzten Woche ging es an diesem Wochenende zum Tabellenletzten, der HSG Delmenhorst. Nur Anfangs verlief die Partie ausgeglichen. Über ein 2:2 erspielten sich die Nordhorner Mädchen bis zur 15. Minute eine 7:9 Führung. Schwachpunkte waren in dieser Phase die Außenpositionen der HSG-Abwehr, über die die Gastgeber immer mehrfach erfolgreich waren. Doch in den letzten Minuten der 1. Halbzeit steigerte sich die Abwehrleistung. Über Tempogegenstöße konnte die HSG den Vorsprung auf sechs Tore ausbauen (14:8). Auch in der 2. Halbzeit bot die HSG weiterhin eine konzentrierte Abwehrleistung. Den Delmenhorster Mädchen unterliefen viele technische Fehler, die die HSG konsequent zu Gegenstößen nutzte. Jana Vennegerts und Noa Guttzeit waren die Garanten des am Ende deutlichen Sieges.
HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes (1), Yvonne Tenfelde (2), Lena Opitz, Noa Guttzeit (11), Jana Vennegerts (9), Lea Knief (1)
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(19.11.2011) HSG Nordhorn - TV Oyten 14:14 (10:5)
Hätte der bisher ungeschlagene Tabellenführer aus Oyten der Nordhorner Mannschaft vor dem Spiel ein Remis angeboten, wäre man damit natürlich zufrieden gewesen. Aber nach der gezeigten Leistung der HSG-Mädchen freuten sich am Ende nur die Gäste, einen Punkt gewonnen zu haben. Die HSG bot ihre bisher beste Saisonleistung in einer bis zur Schlussphase spannenden Begegnung. Sie führte zeitweise mit bis zu fünf Toren Vorsprung.
Oyten, die bisher die meisten Tore in der Liga erzielt hatten, wurde von der sehr offensiven Abwehr der HSG völlig überrascht und kamen in der 1. Halbzeit nur zu 5 Treffern (!). Noa Guttzeit erzielte vier ihrer sieben Tore bereits in den ersten 10 Minuten. Dem Gästetrainer nutzte auch eine frühe Auszeit nichts. Bei der HSG klappte fast alles. Bis zur Pause zog sie auf 10:5 davon.
In der 2. Halbzeit erwischte Oyten den besseren Start. Sie holten bis Mitte der Spielzeit Tor um Tor auf und schafften beim 12:12 erstmals den Ausgleich. Jana Korner verhinderte mit tollen Paraden eine Führung der Gäste. Bis kurz vor dem Ende hatte die HSG mit einem Treffer die Nase vorn (14:13). Mit dem letzten Angriff konnte der Tabellenprimus eine Blamage gerade noch abwenden.
Wieder hatte die HSG-Mannschaft nur zwei Wechselmöglichkeiten. Lea Knief stieß aus der A-Jugend hinzu und hatte mit zwei Toren großen Anteil am Teilerfolg. Yvonne Tenfelde gehörte neben Lara Dinkhoff zu den herausragenden Abwehrspielerinnen.
HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt (1), Selina Gerdes (2), Yvonne Tenfelde, Noa Guttzeit (7), Jana Vennegerts (1), Lena Opitz, Lea Knief (2)
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Jana Korner hielt zwei 7-Meter und entschärfte mit tollen Paraden reihenweise 100%-ige Torchancen der Gäste
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(13.11.2011) HG Jever / Schortens - HSG Nordhorn 21:20 (10:7)
Da sich Arina Bergmann auf einem Vorbereitungsturnier in den Herbstferien am Knie verletzte und wohl längere Zeit ausfallen wird, hatte die Mannschaft nur eine Spielerin zum Wechseln auf der Bank.
Eigentlich hätte das Spiel der Tabellennachbarn (2. gegen 3.) keinen Sieger verdient. Erst 15 Sekunden vor dem Ende konnte der Gastgeber durch einen fragwürdigen 7-Meter den Siegtreffer erzielen. So flossen nach Spielende auch einige Tränen. Doch die HSG-Mädchen lieferten trotz der knappen Niederlage ein tolles Spiel ab und boten zumindest den "schöneren Handball". In einer zunächst ausgeglichenen 1. Halbzeit (5:5 nach 15. Minuten) konnte sich die HG Jever/Schortens bis zur Pause auf 10:6 absetzen. Sie profitierten in dieser Phase von vielen kleinen Abwehrfehlern der HSG-Mädchen. In der 2. Halbzeit agierte die Abwehr konzentrierter und noch offensiver als zuvor, - erzwangen somit viele technische Fehler des Gegners. Beim 16:16 war das Spiel wieder offen. Nach der ersten Führung (20:19) hatte die HSG soagar die Möglichkeit, einen zwei-Tore-Vorsprung zu erzielen. Stattdessen kamen die Gastgeber zum Ausgleich und 15 Sekunden vor dem Ende per 7-Meter zum glücklichen Sieg.
HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (4), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde (3), Noa Guttzeit (7/3), Jana Vennegerts (5), Lena Opitz (1)
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Lara Dinhoff erzielte 4 Tore und machte ihr bisher bestes Saisonspiel für die HSG
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(08.10.2011) HSG Nordhorn - VfL Oldenburg 16:14 (6:9) Als dem Gast Sekunden vor dem Ende noch ein direkter Freiwurf zugesprochen wurde, war den HSG-Mädchen der Sieg nicht mehr zu nehmen. Dabei liefen die Gastgeber ständig einem Rückstand hinterher. Erst beim 13:12 in der 46. Minute konnten die Nordhornerinnen erstmals die Führung übernehmen. Zwei last minute-Tore von der Kreis-Position durch Selina Gerdes (Foto links) entschieden ein temporeiches Spiel.
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Bereits zu Beginn zeichnete sich ab, dass es eine torarme Begegnung werden sollte. Beide Abwehrreihen standen sehr gut und hatten sichere Torhüter in ihren Reihen. Bis zum 4:4 nach 15 Minuten verlief das Spiel völlig ausgeglichen. Dann ließen die Gastgeber mehrere Gelegenheiten aus, sich abzusetzen: Zwei 7-Meter-Fehlwürfe von Jana Vennegerts und Lena Opitz und mehrere hochkarätige Chancen wurden freistehend vergeben. Stattdessen nutzte die Oldenburger Bundesliga-Nachwuchstruppe ihre Möglichkeiten aus. Zur Pause führte sie 9:6. Direkt nach dem Wechsel betrug der Rückstand sogar vier Tore (6:10), Oldenburg sah wie der sichere Sieger aus. Aber die HSG-Mädchen sind bekannt dafür, niemals |
aufzugeben. So auch dieses mal: Bereits beim 10:11 nahm der Trainer des Gegners die Auszeit, um seine Mannschaft neu einzustellen. Doch ohne Erfolg, - erstmals konnte die HSG beim 11:11 ausgleichen, beim 13:12 lag sie erstmals in Führung. Zwei tolle Zuspiele von Noa Guttzeit an den Kreis konnte Selina Gerdes zum 16:14 Endstand verwandeln. HSG Nordhorn: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (2), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes (2), Yvonne Tenfelde (3), Noa Guttzeit (5), Arina Bergmann (1), Jana Vennegerts (1), Lena Opitz (2/1) Das nächste Spiel findet erst am 13. November gegen den Tabellendritten, die HG Jever/Schortens statt. |
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(25.09.2011) HSG Nordhorn - SV Vorwärts Nordhorn 19:16 (12:9)
Schlechte Vorzeichen gab es zum Derby schon vor dem Spiel: Da Lena Opitz weiterhin wegen einer Rückenverletzung nur eingeschränkt eingesetzt worden konnte, standen nur acht Spielerinnen zur Verfügung. So ergänzten Ingrid Bissharat, Katja Hombrink und Lea Knief aus der A2 das Team.
Nach vorsichtigem Abtasten in den ersten Spielminuten hatte zunächst Vorwärts leichte Vorteile. Immer wieder tat sich die HSG-Abwehr bei Übergängen schwer. Annika Bült und Larissa Heck waren in dieser Phase mehrfach von der Kreis- bzw. Linksaußen-Position erfolgreich. So führte der Gast nach 10 Minuten mit 5:2. Doch danach besserte sich die Abspache, - so kam die HSG über ein 6:6 zur 12:9 Pausenführung. Auch nach dem Wechsel behielten die Gastgeber ihre 3-Tore-Führung bis zum 14:11 bei. Über ein 15:15 und 17:16 nach 45 Minuten wurde es noch einmal spannend. Am Ende war aber die konditionell bessere Verfassung der HSG der auschlaggebende Grund zu einem überzeugenden Sieg. Selina Gerdes (Foto) gehörte mit 4 Toren zu den erfolgreichsten Spielerinnen ihrer Mannschaft.
Es spielten: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes (4), Yvonne Tenfelde (1), Noa Guttzeit (5), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (7), Lena Opitz (1), Ingrid Bissharat, Katja Hombrink, Lea Knief
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(18.09.2011) HSG Barnstorf-Diepholz - HSG Nordhorn 19:22 (7:14) Zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten sahen die Zuschauer in der Barnstorfer Sporthalle. In der 1. Halbzeit dominierte die HSG ihren Gegner nach Belieben. Die Abwehr stand gut, agierte sehr agressiv, und wenn die Barnstorfer Mädchen einmal eine Lücke fanden, verhinderte Jana Korner im Tor Schlimmeres. Im Angriff zog Jana Vennegerts die Fäden auf der Rückraum-Mitte Position. Immer wieder konnte sie ihre Nebenspielerinnen freispielen oder war selbst erfolgreich. So war auch die deutliche 14:6 - Pausenführung verdient. In der 2. Halbzeit stellte Barnstorf-Diepholz ihre Deckung um. Sie agierten jetzt offensiver und wesentlich agressiver als vor der Pause. Dadurch entstand jedoch mehr Platz für die Außenpositionen. Yvonne Tenfelde und Lena Opitz nutzten dies konsequent aus und waren immer wieder erfolgreich. Am Ende wurde es zwar noch einmal eng, der Sieg war der HSG aber nicht mehr zu nehmen. Es spielten: Jana Korner (Tor); Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt (1), Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde (5), Noa Guttzeit (6), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (3), Lena Opitz (6/1)
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(11.09.2011) HSG Nordhorn - HSG Bützfleth-Drochtersen 17:13 (7:6) Nach der Niederlage in der Vorwoche hatte sich die HSG viel vorgenommen. Von Beginn an spielten die Mädchen sehr konzentriert. Bis zur 15. Minute lagen beide Mannschaften auf Augenhöhe. Beim 7:5 kurz vor der Pause konnten die Nordhornerinnen erstmals eine Führung herausspielen. Kurz nach dem Wechsel erhöhte die HSG sogar auf 9:6. Doch plötzlich unterliefen dem Angriff viele kleine technische Fehler, die Bützfleth-Drochtersen konsequent zu Gegenstoßtoren und zu einer 13:12 - Führung nutzte. Nur Jana Korner im Tor war es zu verdanken, dass die HSG das Ruder noch einmal herumreißen konnte. In den letzten 8 Spielminuten ließ sie keinen einzigen Gegentreffer mehr zu, hielt zwei 7-Meter-Würfe und verhinderte mehrere 100-prozentige Torchancen. Am Ende war der Sieg verdient. Neben Jana Korner gehörten Jana Vennegerts als sichere 7-Meter-Schützin und Lena Opitz als sichere Linksaußen-Torschützin zu den besten Spielerinnen der Gastgeber. Es spielten: Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (8/4), Lena Opitz (5), Lara Dinkhoff, Leona Hildebrandt, Selina Gerdes (1), Yvonne Tenfelde
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(04.09.2011) HSG Nordhorn - TV Dinklage 15:18 (5:9) Die HSG fand schlecht ins Spiel. Erst in der 6. Spielminute erzielten die Mädchen ihr erstes Tor zum 1:1. Nach 15 Minuten lag der Gastgeber zwar mit 2:7 zurück, war aber keineswegs schlechter als der Gegner aus Dinklage. Ein verworfener 7-Meter und zwei nicht verwandelte Gegenstöße verhinderten den Anschluss. Nach der Pause (5:9) wurde die Partie zunehmend härter, was viele Zeitstrafen auf beiden Seiten zur Folge hatte. Bis Mitte der 2. Hälfte lief die HSG dem 4-Tore-Rückstand hinterher (8:12). In einer Schwächephase der Gäste kam man plötzlich nochmal auf 13:14 heran. Am Ende reichte aber die Kraft nicht, um Dinklage nochmal gefährlich zu werden. Es spielten: Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (4), Arina Bergmann (1), Jana Vennegerts (4), Lena Opitz (3), Lara Dinkhoff (1), Leona Hildebrandt, Selina Gerdes, Yvonne Tenfelde (2) <Bilder vom Spiel>
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Saison 2010/2011
(10.04.2011) HSG Nordhorn - BV Garrel 27:27 (13:11) Auch das letzte Saisonspiel wollte die HSG unbedingt gewinnen, obwohl der 4. Tabellenplatz gesichert war. Die Mädchen erwischten einen tollen Start und führten schnell 10:5. Dabei waren die Gäste durchaus ebenbürtig, scheiterten aber immer wieder an der gut aufgelegten Torhüterin Jasmin Zöllner. Zur Pause verkürzte Garrel auf 13:11. In der 2. Halbzeit sahen ca. 150 Zuschauer ein durchweg spannendes und ausgeglichenes Spiel. Leider brach sich Arina Bergmann unglücklich ohne Fremdverschulden den Finger und wird für Wochen nicht trainieren können. Am Ende war das Remis gerecht. Beste Spielerinnen waren Jasmin Zöllner, Jana Vennegerts und Larissa Heck. Es spielten gegen DEL: Jasmin Zöllner und Jana Korner (Tor); Arina Bergmann, Jana Vennegerts (8), Lena Opitz (1), Nadine Smoes (2), Larissa Heck (9), Selina Elbert (3), Selina Gerdes (1), Fitore Etemi (2), Carina da Cunha (1); es fehlte Noa Guttzeit (DHB-Sichtung)
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(08.04.2011) HSG Nordhorn - VfL Stade 24:22 (14:10) Anfang der 1. Halbzeit konnte sich zunächst keine Mannschaft absetzen (8:8 nach 20 Minuten). Dann wurde die HSG in der Abwehr sicherer und erspielte sich bis zur Pause eine 4-Tore-Führung (14:10). Auch nach der Pause hielten die Nordhornerinnen den Gegner auf Distanz (17:13 nach 40 Minuten). Besonders die 11-fache Torschützin des VfL Stade, Lara Witt, machte den Gästen aber weiterhin Hoffnung, Punkte mitzunehmen. Jana Korner verhinderte dies mit einer tollen Leistung. Insgesamt hielt sie vier der sechs gegen die HSG verhängten 7 Meter Strafwürfe. Beim Stand von 22:22 behielt die HSG, wie schon so oft in der Endphase eines Spieles, die Nerven und gewann schließlich 24:22. Es spielten gegen DEL: Jasmin Zöllner und Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (4), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (5/1), Lena Opitz (2), Nadine Smoes (2), Larissa Heck (9/2), Selina Elbert (2), Selina Gerdes, Fitore Etemi, Carina da Cunha
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(02./03.04.2011) HSG Delmenhorst - HSG Nordhorn 18:19 (11:9) TV Oyten - HSG Nordhorn 25:21 (13:12)
Auf Grund verlegter Spiele musste die HSG an diesem Wochenende gleich zweimal auswärts antreten. Ziel war es, den noch fehlenden Punkt zur sicheren Oberliga-Qualifikation für die nächste Saison vier Spiele vor Saisionende vorzeitig einzufahren. Dies gelang bereits im Spiel gegen die HSG Delmenhorst. In einem spannenden Spiel siegte am Ende die clevere und konditionell bessere Mannschaft, in der die neunfache Torschützin Jana Vennegerts herausragte. Auch gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer aus Oyten hielt die HSG-Mannschaft lange mit (12:13 zur Pause). Fünf schlechte Spielminuten in Hälfte zwei reichten dem Gastgeber, sich kurzfristig, aber entscheidend mit sieben Toren abzusetzen. In den letzten Minuten dominierten die Nordhornerinnen und führten den Tabellenprimus zeitweise sogar vor. Die Aufholjagd kam leider zu spät. Beste Spielerinnen waren Fitore Etemi und Larissa Heck. Es spielten gegen DEL: Jasmin Zöllner und Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (4), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (9/5), Lena Opitz, Nadine Smoes, Larissa Heck (2), Selina Elbert (3), Selina Gerdes, Fitore Etemi (1), es fehlte Carina da Cunha Es spielten gegen Oyten: Jasmin Zöllner und Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (3/1), Lena Opitz, Nadine Smoes, Larissa Heck (8/1), Selina Elbert (2), Selina Gerdes (2), Fitore Etemi (3), es fehlte Carina da Cunha
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(12.03.2011) TuS BW Lohne - HSG Nordhorn 17:18 (4:5) Es gibt Mannschaften, die liegen einem einfach. Innerhalb von 10 Monaten besiegten die HSG-Mädchen die Mannschaft aus Lohne zum dritten Mal. Doch alle Spiele wurden nur denkbar knapp mit einem bzw. zwei Toren Unterschied gewonnen. Im April 2010 war es Larissa Heck, die fünf Sekunden vor dem Ende mit einem Siebenmeter die direkte Qualifikation zur Oberliga perfekt machte. Am Samstag-Nachmittag in Lohne war es wieder Larissa, die Sekunden vor dem Ende mit einem Schlagwurf unter Nutzung des rechten und linken Torpfostens den Siegtreffer zum 18:17 erzielte. In der Auszeit zehn Sekunden vorher machte Trainer Reinhard Opitz deutlich, dass man mit dem bisher erreichten Unentschieden zufrieden sein könne und den Gegner bloß nicht mehr in Ballbesitz bringen dürfe. Aber zwei Punkte wurden natürlich auch gern mit nach Hause genommen. Die personellen Voraussetzungen waren vor dem Spiel eher schlecht. Mit einer angeschlagenen Kreisspielerin Nadine Smoes, Jasmin Zöllner, die in der Damen 1 aushelfen musste, und einer verletzten Lena Opitz fehlten dem Nordhorner Team drei Spielerinnen. Trotz der eingeschränkten Wechselmöglichkeiten hielt die HSG das Tempo hoch. Die Torausbeute beider Mannschaften in der 1. Halbzeit ließ aber zu Wünschen übrig (4:5). In der zweiten Halbzeit wechselte die Führung ständig. Nach 40 Minuten schien der Gastgeber mit einer 15:12 Führung das Spiel für sich entscheiden zu können. In dieser Phase waren es Noa Guttzeit und widerum Larissa Heck vom Siebenmeter-Punkt, die den Rückstand aufholten. Am Ende siegte die glücklichere Mannschaft, - ein Unentschieden gegen eine gute Gastgebermannschaft wäre auch gerecht gewesen. Hervorzuheben ist die gesamte Abwehrleistung einschließlich Törhüterin Jana Korner, die sieben (!) der insgesamt acht Strafwürfe parierte. Auch die Schiedsrichterleistung des Gespannes Aderhold/Müller gehörte zu den besten der ablaufenden Saison. Es spielten: Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (2), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (5), Nadine Smoes, Carina da Cunha, Larissa Heck (9/5), Selina Elbert, Selina Gerdes (1), Fitore Etemi. Es fehlten Jasmin Zöllner (Einsatz in der Damen 1) und Lena Opitz (verletzt)
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(12.03.2011) HSG Nordhorn - HSG Delmenhorst 24:22 (14:9) Nach drei Niederlagen in Folge endlich zurück; Drei bittere Niederlagen in Folge mussten die HSG-Mädchen in den letzten Wochen verarbeiten. Heute hatte man sich gegen den Tabellenachbarn vorgenommen, endlich wieder zu punkten und somit den vierten Tabellenplatz, der die vorzeitige Qualifikation für die nächste Saison bedeutet, zu sichern. Bereits nach 12 Minuten lag die HSG mit 9:1 in Führung. Die Abwehr eroberte sich immer wieder den Ball, - Jana Vennegerts erzielte fünf Tore in Folge per Gegenstoß. Auch eine Auszeit der Gäste konnte den Spielfluss der Nordhornerinnen zunächst nicht beeinflussen. Doch die Anfangsphase hatte viel Kraft gekostet. Delmenhorst verkürzte den Rückstand, plötzlich stand es nur noch 10:9. Bis zur Pause fing sich die HSG jedoch wieder und ging wieder mit 14:9 in Führung. In der 2. Halbzeit blieb die HSG bis kurz vor dem Ende immer mit 3-4 Toren in Front. In der letzten Spielminute kam Delmenhorst zwar noch einmal auf ein Tor heran. Larissa Heck machte dann aber mit dem letzten Treffer des Spiels zum 24:22 den Sieg perfekt. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (4), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (9), Lena Opitz, Nadine Smoes (1), Carina da Cunha, Larissa Heck (6), Selina Elbert (2), Selina Gerdes, Fitore Etemi (2),
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Jana Vennegerts, mit 9 Toren erfolreichste Spieler
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(06.03.2011) SV Höltinghausen - HSG Nordhorn 31:20 (15:9) Trotz schnellem 1:4 Rückstand konnte die HSG bis zur 15. Minute ausgleichen (6:6). Doch statt die großen Schwächen der Höltinghauser Abwehr im 1:1 Verhalten weiter zu nutzen, versuchte der Angriff zu oft vergeblich über den Rückraum abzuschließen. Über ein 7:10 lag die HSG bis zur Pause mit 9:15 deutlich zurück. Als Larissa Heck bereits in der 30. Minute ihre 3. Zeitstrafe - verbunden mit der roten Karte - erhielt, fehlten der Mannschaft die Alternativen im Angriff. Im bisher schlechtesten Saisonspiel bezog die HSG auch die höchste Niederlage. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (7), Lena Opitz (2), Nadine Smoes, Larissa Heck (4), Selina Elbert (2), Selina Gerdes, Fitore Etemi (2), es fehlte Carina da Cunha
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(26.02.2011) HSG Nordhorn - VfL Oldenburg 12:16 (6:9) Die HSG erwischte einen schlechten Start. Nach 12 Minuten lag sie bereits mit 1:5 zurück. Der Angriff war viel zu harmlos. Nach einer Auszeit kamen die Nordhornerinnen über 2:7 bis zur Pause auf 6:9 heran. Anfangs der 2. Halbzeit hatte die HSG ihre stärkste Phase. Die Abwehr stand sehr sicher. Oldenburg traf in den ersten 15 Minuten nur zwei Mal. Als Arina Bergmann von der "Eckfahne" das schönste Tor des Tages zum 11:11 Ausgleich erzielte , schien das Spiel zu kippen. Doch plötzlich hatte die HSG neun Gegenspieler. Auf Grund nicht nachvollziehbarer Entscheidungen der beiden "Unparteiischen" gegen die HSG verloren die Mädchen für kurze Zeit den Faden. Die Schiedsrichter konzentrierten sich, wie schon in der 1. Halbzeit, mehr auf die beiden Trainerbänke und verpassten so wohl das Wesentliche auf dem Spielfeld. Kurz vor dem Ende führte Oldenburg wieder mit zwei Toren. Eine offene Manndeckung führte leider keine erneute Wende herbei. Letztlich viel die Niederlage mit vier Toren etwas zu hoch aus. Obwohl der gezeigte kämpferische Einsatz nicht zu beanstanden war, hinken die Leistungsträgerinnen der Mannschaft weiterhin ihrer Form hinterher. Am kommenden Sonntag muss sich dies gegen den Tabellenzweiten SV Höltinghausen ändern. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (1), Arina Bergmann (1), Jana Vennegerts (4/3), Lena Opitz, Nadine Smoes, Larissa Heck (5), Selina Elbert (1), Carina da Cunha, Selina Gerdes. Es fehlte Fitore Etemi
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(19.02.2011) HSG Bützfleth/Drochtersen - HSG Nordhorn 16:14 (6:6) Es gibt Mannschaften, die liegen einem einfach nicht. Nachdem im September im Hinspiel mit viel Glück ein Unentschieden gegen die HSG Bützfleth-Drochtersen erzielt wurde, blieben diesmal beide Punkte beim Gegner. Wieder einmal kam man mit der rustikalen Spielweise des Gegners überhaupt nicht zurecht. Von Beginn an hatte die HSG zu viel Respekt. So erzielten die Nordhornerinnen erst in der 6. Spielmunute das erste Tor. Bis zur Pause lies man zwar nur sechs Gegentore zu, der Angriff blieb aber mit ebenfalls nur sechs Toren viel zu harmlos (6:6). In der 2. Hälfte wurde mehrfach die Gelegenheit verpasst, sich abzusetzen. Stattdessen zogen die Gastgeber über 12:9 auf 14:10 davon (45. Minute). Dabei profitierten sie immer wieder von den vielen Zeitstrafen gegen die HSG. Allein in den letzten 10 Minuten erhielt sie sechs ihrer insgesamt zehn teilweise unnötigen Zeitstrafen. Trotzdem kamen die Nordhornerinnen in der letzten Spielminute noch auf ein Tor heran (15:14), hatte sogar über die Rechtaußen-Position noch die Möglichkeit zum Ausgleich, die leider nicht genutzt wurde. Im Gegenzug erzielte Bützfleth den letzten Treffer zum 16:14. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (1), Arina Bergmann (1), Jana Vennegerts (5), Lena Opitz, Fitore Etemi (2), Nadine Smoes, Larissa Heck (3), Selina Elbert (1), Carina da Cunha (1), Selina Gerdes
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(05.02.2011) HSG Nordhorn - TV Gut Heil Spaden 28:18 (17:10) Deutlicher Sieg gegen das Schlusslicht der Liga; Die Gäste konnten zwar mit 2:0 in Führung gehen, dies sollte aber die einzige Führung gewesen sein. Über ein 2:2 setzte sich die HSG schnell auf 9:5 ab. Vor allem Larissa Heck war immer wieder über den Rückraum erfolgreich. Bis zur Pause erspielten sich die Nordhorner Mädchen eine deutliche 17:10 Führung. Nach dem Wechsel spielte der Angriff weiterhin sehr effektiv - leider war aber die Abwehr zu anfällig, hier besonders die Außenpositionen. Viele 1:1 Aktionen der Gäste führten zu unnötigen Gegentoren. Der Vorsprung betrug bis zu 40. Minute ständig sechs bis sieben Tore (22:15). Erst in den letzten fünf Minuten kam die HSG über erfolgreich abgeschlossene Tempogegenstöße noch zu einem standesgemäßen Sieg mit 10 Toren Unterschied (28:18). Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (10/4), Arina Bergmann (1), Jana Vennegerts (6), Lena Opitz (1), Fitore Etemi (2), Nadine Smoes (1), Larissa Heck (5), Selina Elbert (2); es fehlten krankheitsbedingt Carina da Cunha und Selina Gerdes
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(22.01.2011) HSG Nordhorn - TuS BW Lohne 16:14 (9:5) Nach zwei Niederlagen und einem Remis gelang nun endlich der erste Heimsieg der Saison Obwohl das Endergebnis die Überlegenheit nicht wiederspiegelt, dominierten die HSG-Mädchen größtenteils das Spiel. Nur zu Beginn konnte der Gast aus Lohne mithalten. Ab der 15. Spielminute (5:5) ließ die HSG bis zur Pause keinen Gegentreffer mehr zu und zog auf 9:5 davon, - verpasste leider aufgrund vieler vergebener Chancen eine höhere Führung. Auch in der 2. Halbzeit beherrschte die HSG das Spiel. Beim Stand von 16:10 nach 45 Minuten Betrug der Vorsprung erstmals sechs Tore. Durch Nachlässigkeiten in den letzten fünf Spielminuten konnte Lohne zwar noch herankommen, der Sieg war aber nie gefährdet. Insgesamt sahen die 100 Zuschauer ein schwaches Oberliga-Spiel. Beide Teams leisteten sich eine Vielzahl an technischen Fehlern. In den nächsten Wochen wird das Team ihre Leistung enorm steigern müssen, wenn sie weiterhin zu den Spitzenteams der Liga gehören will. Es spielten: Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3/1), Arina Bergmann, Selina Elbert (1), Jana Vennegerts (6), Lena Opitz, Fitore Etemi (2), Carina da Cunha, Nadine Smoes, Larissa Heck (3/1)
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(09.01.2011) BV Garrel - HSG Nordhorn 27:31 (14:14) Vierter Auswärtserfolg in Folge sichert Anschluss Mit jetzt 9:5 Punkten ist die HSG Nordhorn ärgster Verfolger auf Tabellenführer TV Oyten und SV Höltinghausen; Ein bis zum Ende spannendes Spiel zweier gleichstarker Mannschaften sahen die etwa 100 Zuschauer in Garrel. Erst in den letzten drei Minuten entschieden die Nordhorner Mädchen ein insgesamt ausgeglichenes Spiel mit 31:27 für sich. Dabei sah es Mitte der 1. Halbzeit (8:12 nach 15 Minuten) noch nicht so aus, als könnte die HSG das Spiel noch so deutlich für sich entscheiden. Die Gastgeber aus Garrel spielten immer wieder eine sehr gute 2. Welle und überraschten die zu langsam agierende Nordhorner Abwehr ein ums andere Mal. Erst Mitte der 2. Halbzeit hatten sich die HSG-Mädchen besser eingestellt. Die Abwehr stand jetzt sehr gut. Garrel kam fast nur noch mit ihren insgesamt 12 (!) 7-Meter-Strafwürfen zu Torerfolgen. Aufgrund der am Ende besseren kämpferischen Moral war der Sieg zwar glücklich, aber verdient. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (12), Arina Bergmann, Selina Elbert (2), Jana Vennegerts (9/1), Lena Opitz, Carina da Cunha, Nadine Smoes, Larissa Heck (7), Selina Gerdes (1)
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(28.11.2010) VfL Stade - HSG Nordhorn 18:27 (8:12) Im 3. Auswärtsspiel glückte den HSG-Mädchen der 3. Sieg. Auch nach 3 1/2 - stündiger Autofahrt spielte die Mannschaft sehr konzentriert. Dabei kam uns der VfL Stade mit seiner 6:0 Abwehr auch sehr entgegen. Die gesamte Mannschaft spielte taktisch sehr klug und kam immer wieder über den Rückraum und von den Außenpositionen zum Torerfolg. In der 1. Halbzeit hielt Jana Korner einen 7-Meter und mehrere 100%-ige Torchancen der Gastgeber und hatte damit großen Anteil am 12:8 Halbzeitstand. Auch in der 2. Halbzeit wollte man keinesfalls die 4-Tore Pausenführung verwalten. Weiterhin wurde das Tempo sehr hoch gehalten. Als fünf Minuten vor dem Ende die Kräfte der Stader Mädchen nachließen, kam man noch mehrfach über Tempogegenstöße zum Torerfolg. So war am Ende der 27:18 Sieg auch in dieser Höhe verdient. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (6), Arina Bergmann (3), Selina Elbert, Jana Vennegerts (7/4), Lena Opitz (2/1,) Fitore Etemi, Carina da Cunha (2/1), Nadine Smoes, Larissa Heck (7/1), Selina Gerdes
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Jana Korner spielte eine starke 1. Halbzeit
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gn-online.de, 03.11.2010HSG verschläft die erste HalbzeitOberliga: B-Juniorinnen unterliegen Höltingshausen 21:23 – Aufholjagd zu spätNach einem letztlich noch glücklichen 23:21 (13:7)-Erfolg in Nordhorn hat der SV Höltinghausen die Tabellenführung in der B-Jugend-Oberliga eingenommen. Nach einer klaren Halbzeitführung mussten die Handballerinnen Schwerstarbeit leisten: Die HSG Nordhorn lieferte eine begeisternde Schlussphase.  Von Werner Jäckering - Nordhorn. Bis zum Seitenwechsel fanden die B-Jugend-Handballerinnen der HSG Nordhorn kein Mittel gegen die offensive 3:2:1-Abwehr des SV Höltinghausen. Immer wieder störten die Gäste den Spielaufbau, fingen die unpräzisen Abspiele der Nordhornerinnen ab und erliefen sich allein bis zum Wechsel mit sieben Tempogegenstößen eine komfortable 13:7-Führung. Am Ende wurde es beim 23:21 aber noch einmal knapp.
Zu viel Respekt und schwache Nerven kennzeichneten das Spiel der HSG. Die Gegnerinnen Theresa Böckmann und Lena Walter bedankten sich mit schnellen Kontern für die Geschenke. HSG-Torhüterin Jasmin Zöllner hielt mit einigen guten Paraden das Ergebnis noch in Grenzen. Wenig zu sehen bekamen die Zuschauer zunächst vom Leistungsvermögen der Gastgeberinnen.
Es müssen wohl die richtigen Worte des Trainerduos Simone Wegter und Reinhard Opitz gewesen sein, die mit Wiederbeginn für eine andere HSG-Mannschaft sorgten. Die Nordhornerinnen konnten den zweiten Durchgang immerhin mit 14:10 für sich entscheiden.
Plötzlich lief der Ball kombinationssicher im Rückraum über Larissa Heck, Jana Vennegerts und Noa Guttzeit, die selbst trotz zwischenzeitlicher kurzer Deckung zur Höchstform auflief. Und endlich wurde auch über die Außenpositionen Druck gemacht: Selina Elbert riss die entscheidenden Lücken in der gegnerischen Abwehr und sperrte Larissa Heck gekonnt frei. Vier Tore in Folge gegen einen konditionell abbauenden Gast eröffneten eine temporeiche und hochspannende Schlussphase. Viele Strafminuten in einer insgesamt fairen Partie kennzeichneten nun den verbissenen Kampf um wenigstens einen Punkt. Zum starken Rückhalt in dieser hektischen Phase entwickelte sich Nordhorns Torfrau Jana Korner.
Mit Glück, Geschick und Kampf rettete der SV Höltinghausen den knappen Vorsprung über die Zeit und siegte dank einer starken Handball-Demonstration im ersten Durchgang verdient. Die Gastgeberinnenverpassten es, am Tabellennachbarn vorbeizuziehen. Das vorhandene spielerische und taktische Potenzial lässt für die kommende Aufgabe hoffen, wenn es zum Verfolger HSG Delmenhorst geht.
HSG Nordhorn: Jana Korner, Jasmin Zöllner; Arina Bergmann, Jana Vennegerts (4/1), Lena Opitz, Fitore Etemi (1), Nadine Smoes (2), Carina da Cunha, Larissa Heck (10/3), Selina Elbert, Noa Guttzeit (4).
SV Höltinghausen: Mareike Rieger; Christine Schneider (1), Theresa Böckmann (4), Jana Fiswick (5), Mirian Wempe (2), Lena Walter (7/3), Laura Mattke (1), Elisa Fangmann (3), Anna-Lena Emke, Stefanie Wienken, Anne Grote, Sarah Walter.
Beste Spielerinnen: Vennegerts, Guttzeit, Heck, Elbert – Rieger, Böckmann, Walter, Fiswick.
Spielfilm: 0:1 (1.), 1:1 (3.), 1:3 (8.), 3:4 (9.), 3:8 (14.), 6:9 (19.), 6:12 (22.), 7:13 (25.), 8:14 (29.), 10:15 (31.), 12:15 (33.), 17:20 (40.), 19:22 (46.), 21:23.
Zeitstrafen: 7 – 3.
Siebenmeter: 7/4 – 5/3.
Schiedsrichter: Sebastian Jülicher, Mathias Leimbrink (TuS Bramsche).
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(23.10.2010) Vorwärts Wettringen – HSG Nordhorn 20:28 (9:11) Eine Woche vor dem Spitzenspiel der Oberliga Nordsee gegen den SV Höltinghausen am kommenden Samstag, 30.10.2010 um 15.00 Uhr, zeigt sich die weibliche B-Jugend der HSG Nordhorn in bester Verfassung. Am letzten Samstag nutze die Mannschaft das spielfreie Wochenende zu einem Freundschaftsspiel gegen den Nachbarn aus NRW und siegte mit 28:20. Wettringen gehört seit Jahren zu den besten Mannschaften der höchsten westfälischen Liga und hat in dieser Saison noch kein Spiel verloren - umso beeindruckender der klare Sieg. Besonders die Abwehr zeigte sich stark verbessert. Bei einem Sieg gegen Höltinghausen würde die HSG den 2. Tabellenplatz übernehmen und wären dann engster Verfolger des Spitzenreiters aus Bremen-Oyten.
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(03.10.2010) VfL Oldenburg - HSG Nordhorn 15:18 (6:8) Bestes Saisonspiel mit einem Sieg gegen den Titlefavoriten gekrönt Die HSG-Mädchen erwischten einen tollen Start und führten schnell mit 5:1. In der Anfangsphase profitierten sie vom Wurfpech der Oldenburgerinnen, die immer nervöser wurden und sich viele technische Fehler leisteten. Leider konnte dies zu keiner höheren Pausenführung (8:6) genutzt werden. Anfang der 2. Halbzeit drohte das Spiel beim Stand von 8:8 zu kippen. In dieser Phase kam uns wahrscheinlich zugute, dass wir schon unser 4. Saisonspiel bestritten, Oldenburg erst das 2. Spiel. Über eine zwischenzeitliche 12:8-Führung bauten wir den Vorsprung sogar auf 15:10 aus. Danach nutzten die Gastgeber unsere einzige Schwächephase und kamen noch einmal auf 16:15 heran. Zwei wichtige Tore in der letzten Spielminute von Nadine Smoes und Selina Elbert sicherten den zweiten Auswärtssieg der Saison. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (4), Lena Opitz (1), Fitore Etemi (1), Carina da Cunha, Nadine Smoes (4), Selina Gerdes, Larissa Heck (2), Selina Elbert (3) Nächstes Heimspiel: 30.10.2010, 15.00 h gegen den SV Höltinghausen
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Nadine Smoes erzielte 4 Tore vom Kreis
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(25.09.2010) HSG Nordhorn - HSG Bützfleth/Drochtersen 16:16 (9:6) Die junge Nordhorner Mannschaft sammelte zwar einen weiteren Punkt in der Oberliga, die Trainer können aber keinesfalls mit der erbrachten Leistung zufrieden sein. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase stabilisierte sich die Abwehr immer mehr. In den letzen acht Minuten der 1. Halbzeit ließen die Nordhorner Mädchen keinen Gegentreffer mehr zu und gingen so mit einer beruhigenden 3-Tore-Führung (9:6) in die Pause. Nach dem Weschsel war diese Führung schnell verspielt. Die über die gesamte Spielzeit überaus ruppig agierenden Gäste glichen bis zur 40. Minute aus (11:11) und gingen dann sogar ihrerseits mit zwei Toren in Führung. Nach einer Auszeit fingen sich HSG-Mädchen wieder. Beim Stand von 14:14 wurden mehrere Gelegenheiten verpasst, eine Vorentscheidung zu erzwingen. In dieser Phase wurden unter Anderem drei 7-Meter verworfen. Da Bützfleth kurz vor dem Ende wieder mit 16:15 in Führung lag, musste man am Ende mit der Punkteteilung zufrieden sein. Insgesamt stellten wir klar die bessere Mannschaft. Wir haben uns aber auch im 3. Saisonspiel immer noch nicht an die rauhere Oberliga-Gangart gewöhnt. Nicht nur Einstecken, sondern auch Austeilen heißt die Devise in den nächsten Spielen. Wobei wir jedoch keinesfalls unsportlich werden wollen, - aber durch ein konsequenteres Vorgehen in der Abwehr und vor allem im Angriff sollten wir uns schon ein wenig mehr Respekt beim Gegner verschaffen. Viel Zeit bleibt nicht: Der nächste Gegner ist ausgerechnet der Vizemeister der letzten Saison, - der Vfl Oldenburg. Es spielten: Jasmin Zöllner, Jana Korner (Tor); Noa Guttzeit (3), Arina Bergmann, Jana Vennegerts (4), Lena Opitz, Fitore Etemi (1), Carina da Cunha, Nadine Smoes (2), Selina Gerdes, Larissa Heck (4), Selina Elbert (2)
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Jana Vennegerts bekam die überaus harte Gangart der Gäste besonders zu spüren
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(18.09.2010) TV Gut Heil Spaden Bremerhaven - HSG Nordhorn 12:19 (6:8) Nach einem perfekten Start (5:1 nach 10 Minuten) leisteten sich die HSG-Mädchen plötzlich viele technische Fehler und damit verbundene Ballverluste. Ein bis dahin sicher beherrschter Gegner kam somit zur Pause auf 8:6 heran. Auch Anfang der 2. Hälfte agierten die Nordhornerinnen zu nervös. Obwohl sie sehr sicher in der Abwehr standen, konnten sie sich zunächst nicht merklich absetzen (10:10 nach 40 Minuten). Erst gegen Ende des Spiels nutzten die Gäste ihre konditionelle Überlegenheit. Immer wieder führten erfolgreiche Abwehraktionen zu Tempogegenstößen, die am Ende die Grundlage für einen sicheren Sieg waren. Tor: Jasmin Zöllner, Jana Korner; Noa Guttzeit (7), Arina Bergmann (2), Jana Vennegerts (3), Lena Opitz (1), Fitore Etemi (1), Carina da Cunha (1), Nadine Smoes , Selina Gerdes (1), Larissa Heck (4), Selina Elbert. (rko)
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Noa Guttzeit hatte mit 7 Toren maßgeblichen Anteil am ersten Sieg in der Oberliga
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(11.09.2010) HSG Nordhorn - TV Oyten 17:23 Die HSG-Mädchen erwischten einen schlechten Start. Nach 15 Minuten lagen sie bereits mit 3:9 Toren zurück. Erst nach einer Auszeit kamen sie besser ins Spiel und ließen bis zur Pause keinen Gegentreffer mehr zu. Beim Stand von 11:11 wurden mehrer gute Gelegenheiten verpasst, eine 2-3 Tore Führung zu erzielen. Stattdessen nutzten die Gäste ihre Chancen eiskalt aus und führten plötzlich wieder mit 12:19. „Wir hatten von vornherein zu viel Respekt vor dem Gegner und konnten während des gesamten Spiels unsere Nervosität nicht ablegen. Deshalb erreichte keine Spielerin ihre Normalform“, sagten die Trainer Simone Wegter und Reinhard Opitz nach dem Spiel. Am Ende fiel die Niederlage um ein paar Tore zu hoch aus. Tor: Jasmin Zöllner, Jana Korner; Noa Guttzeit (1), Jana Vennegerts (3), Lena Opitz (2), Fitore Etemi, Carina da Cunha, Nadine Smoes (2), Selina Gerdes, Larissa Heck (5), Selina Elbert (4).
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Larissa Heck, mit fünf Toren erfolgreichste Torschützin gegen Oyten
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SV Teutonia Riemke Bochum zu Gast in Nordhorn: Am letzten Sonntag war die weibliche B-Jugend des SV Teutonia Riemke Bochum Gast in Nordhorn. Die Bezirksliga-Mannschaft aus Westfalen (vgl. Oberliga Nordsee), die vom ehemaligen HSG-Spieler Steffen Lüning trainiert wird, absolvierte ein eintägiges Trainingslager im Kreissportzentrum. Nach einer ersten Trainingseinheit am Vormittag wurden zwei Trainingsspiele gegen die weibliche A- und die weibliche B-Jugend der HSG Nordhorn bestritten. Beide Spiele gewannen die HSG-Mädchen: Riemke Bochum - HSG wA 19:21 Riemke Bochum - HSG wB1 17:21 |
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die weibliche B-Jugend des SV Teutonia Bochum-Riemke sowie unsere weibliche A- und B-Jugend
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die Mannschaft des TB Steinfurt und unsere weiblich B-Jugend
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TB Steinfurt - HSG Nordhorn 28:27 (12:12) Drei Wochen vor dem Saisonstart befindet sich die weibl. B-Jugend der HSG Nordhorn im Endstadium der Vorbereitung auf die Oberliga-Saison. Am letzten Wochenende absolvierte die Mannschaft ein Trainingslager mit insgesamt acht Trainingseinheiten. Zusätzlich bestritt man am Samstag Nachmittag noch ein Testspiel gegen den Meister der Bezirsliga Nordrhein (höchste Liga in NRW), den TB Steinfurt. Das Spiel ging zwar denkbar knapp mit einem Tor verloren (27:28, 12:12). Auf das Ergebnis kam es den beiden Trainer Simone Wegter und Reinhard Opitz aber nicht an. "Wir spielen erst seit drei Monaten zusammen, - Steinfurt seit Jahren. Wir haben viele neue Spielzüge getestet und hatten außerdem schon vier Trainingseinheiten in den Beinen." Am kommenden Wochenende wird der Oberliga-Neuling mit zwei weiteren HSG-Mannschaften (männliche C und B-Jugend) an einem internationalen Turnier in Magdeburg teilnehmen. Das letzte Testspiel bestreiten die Nordhornerinnen dann am 5. September gegen Riemke Bochum, die vom ehemaligen Nordhorner Herren 2 - Spieler Steffen Lüning trainiert werden.
Bericht von der Steinfurter HP
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