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(Spiel-) Berichte |
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Quelle der Berichte: < www.gn-online.de > Fotos: Werner Jäckering, J. Lüken
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DHB lädt Noa Guttzeit einNachwuchsspielerin der HSG Nordhorn für Lehrgang nominiertDie Grafschafterin ist somit eine der besten Nachwuchsspielerinnen des Jahrgangs 1996 in Deutschland. Sie gehört bei der HSG als C-Jugendliche im B-Jugend-Oberligateam bereits zu den Leistungsträgern.
gn Nordhorn. Fünf lange Wochen hat Noa Guttzeit von der HSG Nordhorn sehnlichst auf Post aus Dortmund gehofft, nun kam der Brief aus der Zentrale des Deutschen Handballbundes (DHB): Die Einladung zu einem weiteren Sichtungslehrgang in Berlin-Kienbaum vom 10. bis 13. April. Noa gehört somit zu den besten Nachwuchsspielerinnen des Jahrganges 1996 in Deutschland. „Unsere Aufgabe ist es, aus den für diesen Lehrgang eingeladenen Spielerinnen eine neue, schlagkräftige Nationalmannschaft zu formen“, sagt Jugend-Bundestrainerin Ute Lemmel. Das neue Team wird erstmals im September zusammenkommen und sich langfristig auf die Qualifikation zur U17-Europameisterschaft 2013 vorbereiten. Seit Monaten hatten sich Jana Korner, Noa Guttzeit (beide HSG Nordhorn) und Katja Berkau (SG Neuenhaus-Uelsen) auf die erste Sichtung im Februar vorbereitet. Nur Guttzeit und Berkau wurden auf einem ersten Lehrgang fünf Tage lang den DHB-Trainern vorgestellt (die GN berichteten). Als einzige Grafschafterin schaffte nun Guttzeit die nächste Hürde. Sie gehört zu den Mädchen mit den besten Werten im Bereich Kondition, Koordination und Athletik. Vier weitere Spielerinnen aus Niedersachsen bekamen ebenfalls eine Einladung. Mächtig stolz sind natürlich auch die Vereinstrainer der HSG, Simone Wegter und Reinhard Opitz. „Noa wird seit der D-Jugend von uns trainiert und begleitet“, berichtet Opitz. „Aktuell spielt sie als C-Jugendliche in der B-Jugend-Oberliga und gehört hier bereits jetzt zu den Leistungsträgern der Mannschaft. Sie ist schon immer sehr ehrgeizig, fast schon zu ehrgeizig gewesen und träumt natürlich davon, einmal Nationalspielerin zu werden.“ „In den vielen Gesprächen mit Landestrainer Thomas Engler wird den Grafschafter Vereinen insgesamt eine gute Entwicklung, besonders im weiblichen Jugendbereich, bescheinigt“, berichtet Opitz. Aktuell gehören etwa 15 Grafschafter Mädchen aus den Jahrgängen 1995 bis 1997 zum HVN-Kader oder nehmen regelmäßig am Stützpunkttraining in Nordhorn teil. In naher Zukunft plant Opitz, der neben der Nordhorner B-Jugend-Oberligamannschaft auch die weiblichen Auswahlmannschaften der Kreise Bentheim/Emsland trainiert, eine neutrale Plattform anzubieten, in der die besten Handballmädchen aus der Grafschaft zusammen in einer Mannschaft spielen können, ohne dass einzelne Vereine ihre Identifikation verlieren. Nach Aussage des Jugendtrainers fehlte den meisten betroffenen Vereinen bislang die Bereitschaft mitzumachen – „aber ich gebe nicht auf“, sagt Opitz.
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gn-online, 15.03.2011 HSG will Nachwuchsarbeit forcierenNeues Jugendkonzept soll männliche und weibliche Talente hervor bringenHSG-Vorstandsmitglied Friedrich de Groot hat das Papier federführend entworfen. Die Kosten wollen sich Hauptverein, Marketing und Förderverein teilen.
fh Nordhorn. Wie wichtig es ist, aus einem eigenen Reservoir an Talenten schöpfen zu können, hat die HSG Nordhorn erfahren, als sie sich nach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch 2009 die teuren Nationalspieler aus aller Herren Länder nicht mehr leisten konnte. Vom aktuellen Kader des Handball-Zweitligisten entsprangen acht von 15 Spielern dem eigenen Nachwuchs. Und gerade jetzt nach der Verletzung von Nils Meyer, der wegen eines Mittelhandbruchs mehrere Wochen ausfallen wird, müssen eigene Talente die Lücke schließen. Alex Terwolbeck und Matthias Poll, beide 19 Jahre alt und gerade erst der A-Jugend entwachsen, müssen in den kommenden Wochen beim Tabellenvierten der Nord-Staffel einen entscheidenden Teil dazu beisteuern, den Ausfall des mit 127 Toren besten Feldtorschützen zu kompensieren. Nun hat die HSG in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Spielern heraus gebracht, die es in die 1. oder 2. Bundesliga oder in die höchsten Ligen des benachbarten Auslands geschafft haben: Holger Glandorf, einer der deutschen Weltmeister von 2007, ist das Paradebeispiel. Aber die Liste ließe sich um etliche Namen verlängern: ob Nils Meyer und Stephan Wilmsen, die nach Stationen bei anderen Klubs mittlerweile als tragende Säulen zur HSG zurückgekehrt sind, Daniel Hammes, Helge Rigterink, Daniel Stahl, Jörn Wolterink, Bastian Riedel oder Bastian Dörenkämper. In Zeiten spärlicher fließender Sponsorengelder hat sich, so Marketingleiter Rüdiger Ebert, bei der HSG die Erkenntnis durchgesetzt, „dass wir die Jugend weiter nutzen müssen, wenn wir hochklassigen Handball in der Region anbieten wollen“. Ein entsprechendes Konzept, um die Jugendarbeit beim männlichen und weiblichen Nachwuchs zu optimieren und im Idealfall mittelfristig sogar das Jugendzertifikat des Deutschen Handball-Bundes zu erhalten, wurde nun federführend vom HSG-Vorstandsmitglied Friedrich de Groot entwickelt. Dazu bedarf es großer Anstrengungen, allen voran auch finanzieller Art. Mit konkreten Zahlen hantiert de Groot nach außen nur ungern, doch er stellt klar: „Das kostet natürlich Geld.“ Und das soll außer vom Verein und der HSG Nordhorn-Lingen GmbH von einem Förderverein aufgebracht werden, die sich ihre Mittel über Mitglieder und Sponsoren besorgen wollen. Und sollte die HSG einst das DHB-Jugendzertifikat erhalten, das große Anforderungen stellt, würde sich das auch bezahlt machen. Denn: Bundesligavereine, die das Zertifikat nicht erhalten, müssen einen gewissen Teil der Bruttolohnsumme als Strafe an den DHB abführen. De Groot hat für sein Konzept den Ist-Zustand der Nachwuchsarbeit bei der HSG genau unter die Lupe genommen und die Mängel aufgelistet: Rückläufige Zahlen gerade in den unteren Jahrgängen, nicht altersgerechtes Training und zu wenig qualifizierte Trainer und Betreuer sind nur ein paar Beispiele seiner kritischen Analyse. Das soll besser werden werden. Und das Ziel ist nicht nur, mit kontinuierlichen und aufeinander aufbauenden Trainingsinhalten mehr männliche und weibliche Talente herauszubringen, die hohen sportlichen Anforderungen genügen: „Wir wollen Kinder und Jugendliche für den Sport begeistern und meschliche und gesellschaftliche Werte vermitteln“, sagt de Groot. Das setzt Angebote auch abseits der Sporthalle voraus, zum Beispiel Freizeiten oder ein Jugendcafe. De Groot hat das Konzept in den vergangenen Wochen verschiedenen Gruppen präsentiert: „Die Resonanz war positiv.“ Auch Rüdiger Ebert von der HSG Nordhorn-Lingen GmbH, der Trägergesellschaft der Bundesligamannschaft, findet: „Das Konzept hat Hand und Fuß. Die Marketing steht voll dahinter und wird ihren finanziellen Beitrag leisten.“
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11.02.2011 Grafschafter Handball-Talente im Blickfeld der NationaltrainerKatja Berkau und Noa Guttzeit bei der DHB-Sichtung
gn Kienbau. Mit ihren starken Leistungen haben sich Katja Berkau von der SG Neuenhaus-Uelsen und Noa Guttzeit (HSG Nordhorn) ins Blickfeld des Deutschen Handball-Bundes (DHB) gespielt. Die beiden Talente nehmen seit gestern an einer fünftägigen Sichtung des Verbandes teil. Sie hatten sich für eine zwölfköpfige Auswahl des niedersächsischen Handball-Verbandes des Jahrgang 1996 qualifizieren, die eine Einladung für das Trainingslager erhielt. Sowohl für Berkau als auch für Guttzeit begann die Leistungsförderung im Jahr 2008 mit den ersten Trainingseinheiten zur Bildung einer Regionsauswahl. Im Frühjahr 2009 spielten die Regionalauswahlen dem Handballverband Niedersachsen (HVN) vor. Aus insgesamt rund 2200 Handballerinnen des Jahrgangs schafften es 45 Spielerinnen aus ganz Niedersachsen in die Landesauswahl – darunter auch die beiden Spielerinnen aus der Grafschaft. Seit knapp zwei Jahren nehmen sie an Lehrgängen und Ländervergleichsspielen teil. Seitdem die Grafschaft im Dezember 2009 zum HVN-Stützpunkt für die weiblichen Talente der Jahrgänge 1995 bis 1997 wurde, absolvieren sie zudem mit Spielerinnen aus ganz Nordwestniedersachsen alle drei Wochen eine zusätzliche Trainingseinheit von etwa drei Stunden. Noa Guttzeit, die mit der B-Jugend der HSG in der Oberliga spielt, war in der Niedersachsenauswahl sogar schon Kapitänin. Und bei einem Turnier im vergangenen Sommer in Bremervörde wurde die Nordhornerin als beste Rechtsaußen ausgezeichnet. Sie gilt als feste Größe in dieser Auswahlmannschaft. Katja Berkau spielt mit der SG Neuenhaus-Uelsen in der C-Jugend-Landesliga. Sie zog sich im vergangenen November einen dreifachen Bänderriss zu. Die Landestrainer hatten sie für die DHB-Sichtung gar nicht mehr auf der Rechnung, doch weil sie rechtzeitig vor der Nominierung Anfang Februar wieder fit wurde, ist sie bei dem Lehrgang dabei. Und die Physiotherapie-Abteilung der SG erhielt vom HVN ein Lob für die Arbeit.
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Mädchenfahrt ins Centro nach Oberhausen Zum zweiten Mal nach 2008 sind die Mädchen der B1, B2 und der A-Jugend am Samstag, 18. Dezember zum Weihnachtsmarkt ins "CENTRO" gefahren. Der Bus konnte sich pünktlich um 9 Uhr auf den Weg Richtung Oberhausen aufmachen. Die geringe Teilnehmerzahl konnte die gute Laune kaum trüben. Es wurde viel gelacht und geschoppt, - und viel Geld ausgegeben. Wir hoffen auch im nächsten Jahr eine weitere Mädchenfahrt mit großer Teilnehmerzahl anbieten zu können. Das Orga-Team von "Handball bewegt" |
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Große Weihnachtsfeier der HSG-Jüngsten; Nach vielen kleinen Weihnachtsfeiern innerhalb der einzelnen Mannschaften hatte die HSG Nordhorn e.V. zu einem großen, abschließenden Weihnachtsfest am 4. Advent geladen. Eingeladen waren alle Spielerinnen und Spieler der D-, E- und F-Jugend. Die große Zahl der Rückmeldungen aus den Mannschaften erfreute die Verantwortlichen schon im Vorfeld. Von „Weihnachtsfeier-Müdigkeit“ war bei den Kids nichts zu spüren. Auch die große Unterstützung aus dem Kreise der Eltern, die für eine riesige und abwechslungsreich gedeckte Adventstafel sorgten, war überwältigend. <Bilder und mehr ...> |
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WE 18./19.12.2010 |
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18.12.2010, 15:30 Uhr Oberliga Nordsee männl. Jgd A Hastedter TSV - HSG Nordhorn 29:23 (16:14) Aufgrund zahlreicher Verletzungen trat die HSG stark ersatzgeschwächt an. Vor allem der Ausfall von Lucas Wilbers (Kreuzbandriss) konnten die Nordhorner nicht kompensieren. Dennoch zeigten sie eine starke kämpferische Leistung und eine gute Einstellung. Sie hielten die Partie lange offen. Ein hervorragender Rückhalt war Torhüter Tim Sostmann, und auch die B-Junioren Roman Opitz und Fabian Lögers da Silva fügten sich gut in das Team ein. HSG Nordhorn: Tim Sostmann, Stefan Breer, Christian Smemann (4), Philipp Czok, Peter Nankemann (2), Max Volkhausen (6), Marcel Gierveld (1), Christopher Friemann (3), Jesko Bühring (1), Roman Opitz (2), Fabian Lögers da Silva (4) |
18.12.2010, 17:00 Uhr, Euregium Oberliga Nordsee Frauen HSG Nordhorn - TuS Komet Arsten 34:27 (18:12) |
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Überzeugender Sieg gegen einen schwachen Regionalliga-Absteiger Unerwartet deutlich besiegte die HSG Nordhorn den Regionalliga-Absteiger der letzten Saison aus Bremen-Arsten. Bereits zur Halbzeit war beim Stand von 18:12 das Spiel praktisch entschieden. Trotz Manndeckung gegen Spielmacherin Simone Wegter über 50 Minuten gerieten die Gastgeber nie ernsthaft in Bedrängnis. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung war der Sieg auch in dieser Höhe verdient <mehr ...> |
18.12.2010, 19:30 Uhr, Euregium Oberliga Nordsee Männer HSG Nordhorn II - SG Neuenhaus/Uelsen 29:24 (14:16) |
19.12.2010, 12:00 Uhr Oberliga Nordsee weibl. Jgd B HSG Delmenhorst - HSG Nordhorn (abgesagt) |
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Vorberichte |
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WE 11./12.12.2010 |
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Landesliga weibl. Jgd A Trotz großartigem Spiel in der letzten Sekunde verloren HSG Nordhorn - HSG Varel ( 15:13 ) 25:26 Volle 60 Minuten konnte die weibliche A Jugend der HSG Nordhorn gegen den Tabellenführer der Landesliga mithalten. Der Unterschied von 6 Tabellenplätzen war während des gesamten Spieles nicht zu erkennen. So führten die Mädchen der HSG zur Halbzeit sogar verdient mit 15:13. Auch nach der Pause wurden die Anweisungen der Trainer umgesetzt und die Führung konnte in der 34. Minute sogar auf 18 : 14 ausgebaut werden. Doch ab jetzt standen sich die Mädels der HSG Nordhorn wieder einmal selber im Wege und machten den Gegner aus Varel unnötig stark <mehr ...> |
Samstag, 18.00h Weser-Ems Liga Männer Staffel Süd Eickener Spvg. - HSG Nordhorn 3 (ausgefallen) |
Oberliga Nordsee Männer Erst geschockt, dann nicht mehr zu halten HSG II 35:27 gegen Wilhelmshaven Mit Rouven Loepke fiel der erfolgreichste Nordhorner Torjäger kurzfristig aus. Da schwang sich Florian Lammering mit zwölf Toren zum besten Werfer auf. gn Nordhorn. Wichtiger Sieg für die HSG Nordhorn II: Die Zweitliga-Reserve besiegte gestern Abend die HSG Wilhelmshaven auch in dieser Höhe verdient mit 35:27 (18:14) und verbesserte sich dank ihrer guten Torbilanz (+5) mit 9:13 Punkten auf Platz 9, gefolgt von den am Wochenende ebenfalls siegreichen Teams vom VfL Fredenbeck II und TV Schiffdorf (beide 9:15). Doch erst einmal musste die Mannschaft von Trainer Ralf Lucas einen Schock verdauen: Mit Rouven Loepke fiel der wichtigste Torjäger kurzfristig erkrankt aus, der auch in der Abwehr nur schwer zu ersetzen ist <mehr ...> |
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WE 04./05.12.2010 |
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Oberliga Nordsee Frauen HSG Nordhorn - TSV Altenwalde 29:21 (14:10) Die HSG übernimmt die Tabellenführung; Nordhorner Handballerinnen bleiben in der Oberliga ungeschlagen; Die HSG Nordhorn hat in der Handball-Oberliga der Frauen mit 18:2 Punkten die Tabellenführung vor dem BV Garrel (18:4) und TV Oyten II (17:5) übernommen. Die Mannschaft von Trainer Bernd Wegter bleibt zum einen nach dem 29:21 (14:10)-Sieg gegen den TSV Altenwalde weiter ungeschlagen und profitiert zum anderen davon, dass die Oytener Zweitliga-Reserve wegen der zweiten Saisonniederlage (42:46 gegen Garrel) von der Spitze stürzte. <mehr ...> |
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Oberliga Nordsee männl. Jgd B HSG Nordhorn TV - Bissendorf-Holte 33:35 (19:16) |
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Keine Belohnung für ein tolles Oberliga-Spiel! Eine am Ende unglückliche Niederlage bezog die männl. B-Jugend-Oberliga Mannschaft gegen den Spitzenreiter der Liga, dem TV Bissendorf-Holte. Lange Zeit beherrschten die Nordhorner überraschend das Osnabrücker Top-Team, - führten zeitweise sogar mit 7 Toren (18:11 nach 20 Min.). Am Ende fehlte jedoch das Glück und ein bisschen die Kondition, um die Sensation perfekt zu machen. Roman Opitz (Foto) gehörte mit 6 Toren gemeinsam mit Nico Bäcker (6) und Max Volkhausen (7) zu den besten Torschützen. <Bericht ...> <Bilder ...> |
Weser-Ems Liga Männer Staffel Süd HSG Nordhorn 3 - TuS Lemförde 29:29 (15:16) Die HSG tat sich von Beginn an schwer gegen eine vermeintlich unterlegene Mannschaft aus Lemförde. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff unterliefen den Nordhornern viele Fehler. In der ersten Halbzeit lief man größtenteils einem Rückstand hinterher. In der zweiten Halbzeit bekam man den Gegner mehr und mehr unter Kontrolle, was zwischenzeitlich eine 3-Tore-Führung bedeutete. Die Gäste konnten jedoch wieder nachziehen und gingen kurze Zeit darauf ebenfalls in Führung. In der letzten Minute konnte Tobias Hopp durch sein drittes Tor erneut die Führung für die Hausherren herausspielen. Drei Sekunden vor Abpfiff schaffte die Dritte es dann jedoch nicht, den letzten Angriff der Gäste zu unterbinden. Insgesamt können nach dem Spielverlauf beide Mannschaften mit der Punkteteilung zuffrieden sein. Es spielten: Franzbach (8),Wannink (1), Wenderoth Farhat (3), Oelerink Horstmeyer (8), Jürriens (3), Pikkemaat, Bonke, Scholten, Hopp (3), Pahl, Alexy, Ahlert (3)
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Oberliga Nordsee Männer SG Achim/Baden - HSG Nordhorn II 38:31 (19:15) HSG II in Achim unter Wert geschlagen; Tabellenführer siegt etwas zu hoch gn Achim. In einem Handballspiel auf hohem Niveau ist der Oberligist HSG Nordhorn II beim Tabellenführer SG Achim/Baden unter Wert geschlagen worden. Die Truppe von Trainer Ralf Lucas verlor auch deshalbmit 31:38 (15:19), weil sie sich vor und nach der Pause eine Schwächephase leistete. „Der Sieg für Achim ist zwar verdient“, bilanzierte Lucas, „aber das hohe Ergebnis spiegelt nicht den Spielverlauf wieder. Wir waren ständig dran.“ Die Nordhorner hielt von der ersten Minute an mit dem Spitzenreiter mit. Erst beim Stand von 15:15 in der 23. Minute unterliefen der HSG-Reserve einige Fehler, die die gastgebende Spielgemeinschaft sofort gnadenlos ausnutzte. <mehr ...> |
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12.06.2010, Herren 2Frieman verlässt HSG Nordhorn IIKreisläufer wechselt beruflich bedingt nach Bischofsheim ml Nordhorn. Der Handball-Oberligist HSG Nordhorn II muss in der kommenden Saison auf einen seiner bisherigen Führungsspieler verzichten. „Sebastian Frieman wird uns beruflich bedingt verlassen, er zieht nach Bischofsheim“, berichtet Ralf Lucas, der Trainer der Nordhorner Oberliga-Handballer. Er wertet den Abgang des Kreisläufers als „großen Verlust“. Frieman (Foto) gehörte mit seinen gerade einmal 22 Jahren schon zu den erfahreneren Spielern im Kader des Viertligisten.
Die Verantwortlichen suchen nun nach Ersatz für Frieman und schauen dabei natürlich auch in den eigenen Reihen. „Max Wilbers wird die Lücke in der Abwehr schließen“, sagt Lucas und fügt mit Blick auf die andere Spielrichtung hinzu: „Im Angriff werden wir ihn weiter heranführen, um die Lücke auch dort zu schließen.“ Auf dem Zettel hat Lucas auch Jugendspieler Christoph Frieman, den Bruder des 22-Jährigen. Auch er soll langfristig in den Kader der Nordhorner Zweitvertretung integriert werden. Darüber hinaus schauen sich die Verantwortlichen auch nach externen Talenten um.
Lucas versammelt seine Spieler noch bis zu den Sommerferien regelmäßig zum Training, dann geht es zunächst in die Pause. Der offizielle Trainingsauftakt steht dann am Montag, 26. Juli, auf dem Programm – sechs Wochen vor dem Saisonstart. Bis zum Vorbereitungsbeginn bekommen die Handballer einen Plan an die Hand, der abgearbeitet werden soll.
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03.05.2010, Damen 1HSG-Frauen lassen nichts anbrennen40:31-Sieg gegen den TV Bohmte gn Nordhorn. Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Nordhorn haben im Heimspiel gegen den TV Bohmte nichts anbrennen lassen. „Wir haben nicht gedacht, dass der Sieg so klar ausfällt. Die Mannschaft hat das Fehlen von Stefanie Rohlfing gut kompensiert und eine sehr gute Leistung gezeigt“, sagte HSG-Trainer Bernd Wegter nach dem 40:31 (19:15)-Sieg seiner Mannschaft.
Die Nordhorner Handballerinnen, bei denen Simone Wegter mit Bandscheibenproblemen in die Partie gegangen war, brauchten in der Abwehr einige Zeit, um sich auf die Gäste einzustellen. Vor allem die ehemalige Zweitligaspielerin Elisabeth Rebber stellte die Defensive der HSG anfangs vor einige Probleme. Nach zehn Minuten fanden die Nordhornerinnen gut ins Spiel und führten zwischenzeitlich mit 8:4. Der TV Bohmte nahm eine Auszeit und konnte in der Folge den Abstand bis auf einen Treffer verkürzen (9:10/15.). Die Partie war nun ausgeglichen, Carlijn Heesen (Foto) war auf Seiten der HSG im Angriff nicht zu stoppen, sie agierte mit viel Power aus dem Rückraum. Gegen Ende der ersten Halbzeit lief dann auch das Spiel über den Kreis immer besser. Carolin Stein war oft nur durch Fouls zu stoppen, die HSG-Spielerin holte insgesamt zehn Siebenmeter heraus.
Im zweiten Abschnitt legten die Nordhornerinnen einen Blitzstart hin: Mit einer Serie von 8:1 Toren zogen die HSG-Frauen davon – im Tor hielt Julia Verwold glänzend und die offensive Abwehr eroberte viele Bälle. Bei der 27:16-Führung nach 40 Minuten war die Partie entschieden und die Mannschaft von Trainer Wegter hielt diesen Vorsprung bis zum Ende.
HSG Nordhorn: Verwold; Stein (3), Nijhuis (3), Wegter (5), Bosink (5), Kuite (3), Schaffrina (7/4), Haverland (3), Heesen (11/5). Foto: Schröer
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03.05.2010, Herren 2Schwache erste Hälfte nimmt HSG II die SiegchanceNordhorn unterliegt Cloppenburg 26:27 gn Nordhorn. Eine schwache erste Halbzeit hat die Oberliga-Handballer der HSG Nordhorn II im Heimspiel gegen den TV Cloppenburg um ihre Siegchance gebracht. Die Zweitvertretung des Zweitligisten unterlag den Gästen mit 26:27 (9:14). Co-Trainer Geert Vette ordnete die Niederlage als verdient ein. „Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit verloren, da sind wir unter unseren Möglichkeiten geblieben“, sagte Vette, der seiner Mannschaft für die kämpferische Leistung im zweiten Abschnitt ein Lob aussprach.
Zu Beginn hatten die Nordhorner, die vor dem letzten Heimspiel einige Spieler und Verantwortliche verabschiedet hatten, scheinbar schnell ihren Rhythmus gefunden. Nach einer 5:2-Führung (5.) schlichen sich jedoch Nachlässigkeiten ein. Folge: Die Gäste kamen bis zur 20. Minute zum 7:7-Ausgleich und nur eine schlechte Torausbeute der Cloppenburger verhinderte schon zu diesem Zeitpunkt einen klaren Rückstand für die HSG II. In den letzten zehn Minuten vor der Pause nutzten die Gäste dann aber die Fehler der Nordhorner aus und erspielten sich eine klare Pausenführung.
ach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeber dann von einer ganz anderen Seite. Die Fehler wurden abgestellt, zudem nahm die HSG-Abwehr den Haupttorschützen des Gegners in Manndeckung. Die Cloppenburger bekamen nun Probleme und die Nordhorner konnten den Abstand bis zur 45. Minute auf 21:22 verkürzen. Der TVC nahm eine Auszeit und deckte in der Folgezeit offensiver gegen Eike Rigterink. So konnten sich die Gäste wieder auf 27:23 (55.).
Die HSG Nordhorn II zeigte aber Moral und nutzte Zeitstrafen für die Gäste, um den Abstand nochmals zu verkürzen. Als die Hausherren dann beim Stand von 26:27 eine halbe Minute vor dem Spielende in Ballbesitz waren, brachten sie einen siebten Feldspieler und der überragende Alex Terwolbeck wurde auf dem Weg zum Tor gefoult. Für den Cloppenburger Spieler gab es zwar die Rote Karte, die Chance für die HSG II war jedoch dahin. Und: Der Ausgleich gelang nicht mehr.
HSG Nordhorn II: Bartels, Bezoen; Terwolbeck (7), Poll, Lammering (1), Hombrink (3), Wenderoth, Frieman (6), Kalter (1), Baals (3), E. Rigterink (5/5), Horstmeyer, Riesner, Wilbers.
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30.04.2010, Herren 2HSG II: Jetzt nicht das letzte Heimspiel verlierenHandball-Oberligist trotz starker Rückserie noch nicht gerettet – Heute ist Cloppenburg zu Gasthow Nordhorn. In der Rückrunde haben die Oberliga-Handballer der HSG Nordhorn noch kein Heimspiel verloren, dank zuletzt starker Leistungen kletterte das Team auf den achten Tabellenplatz – und doch ist es zwei Spieltage vor Saisonende noch nicht gerettet. „Angesichts von bis zu fünf Absteigern brauchen wir vielleicht sogar noch drei Punkte, um ganz sicher die Klasse zu halten“, sagt Trainer Ralf Lucas vor dem heutigen Heimspiel gegen den TV Cloppenburg (19.30 Uhr, Kreissporthalle). Am letzten Spieltag steht am 8. Mai das Bezirksderby beim TV Bissendorf-Holte an.
Ihre nach Ansicht von Lucas „Bomben-Rückrunde“ mit fünf Heimsiegen und 14:8 Punkten wollen sich die Nordhorner beim letzten Heimspiel nicht vermiesen. „Die Serie in der Kreissporthalle soll halten“, betont Lucas. Er selbst wird heute wegen eines im letzten Spiel erlittenen Pferdekusses über dem Knie nicht eingreifen können, und auch Co-Trainer Geert Vette (Achillessehnen-Probleme) muss wohl pausieren. Beim Versuch, das Zusammenspiel der starken linken Rückraumseite der Cloppenburger mit dem Kreis zu verhindern, fehlen auch die Langzeitverletzten Rouven Loepke und Matthias Poll.
Die HSG-Reserve wird vor dem Spiel einige Spieler und Funktionäre verabschieden: Christian Wenderoth und Christoph Horstmeyer sind in der nächsten Saison nicht mehr dabei, und auch Betreuer Klaus Rautert und Physiotherapeutin Anne Dahlke hören nach dem letzten Spieltag auf.
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26.04.2010, Damen 1Nach gutem Auftakt noch 27:31 verlorenHSG geht in Damme die Kraft ausgn Nordhorn. Zum Ende der Handballsaison lassen beim Frauen-Oberligisten HSG Nordhorn mehr und mehr die Kräfte nach. Beim abstiegsbedrohten SV Rot-Weiß Damme kassierten die Grafschafterinnen, bei denen einige Spielerinnen verletzt fehlten und andere sich angeschlagen durchquälten, trotz einer 20:15-Pausenführung eine 27:31-Niederlage.
Dabei hatte die Partie für den Tabellendritten trotz aller Probleme gut begonnen. Bis zur 19:12-Führung in der 25. Minute hatten die Gäste nach Einschätzung ihres Trainers Bernd Wegter „alles im Griff“. Es sah nach einem klaren Sieg der HSG aus, weil vor allem die Torhüterinnen der Gastgeberinnen überhaupt keinen Ball zu fassen bekamen. Allerdings ließen die Nordhornerinnen in den letzten fünf Minuten des ersten Durchgangs vier freie Bälle und damit eine noch deutlichere Pausenführung aus.
Die negative Tendenz setzte sich nach dem Wechsel fort. Die Dammer Torfrau steigerte sich immer mehr. Und weil Spielmacherin Simone Wegter kurz gedeckt wurde, verlor die HSG völlig den Faden. Zudem hatte mit Sandra Bosink der einzige Linksaußen im Kader Probleme mit dem Wurfarm und konnte kaum noch werfen. Bei 22:22 waren die Gastgeberinnen, die die Punkte dringend brauchten, erstmals gleichauf und setzten sich danach ab.
HSG Nordhorn: Verwold; Stein (2), Kuite (3), Haverland (2), Heesen (9/7), Rohlfing (1), Wegter (2), Schaffrinna (4/1), Bosink (4).
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26.04.2010, Herren 2Harte Gangart setzt HSG-Reserve arg zu24:29-Niederlage bei Hatten-Sandkruggn Nordhorn. Das Spiel der Handball-Oberliga bei der TSG Hatten-Sandkrug hat die HSG Nordhorn II am Sonnabend zwar mit 24:29 (13:12) verloren. Dennoch gab es für die Zweitliga-Reserve ein Lob von Spielertrainer Ralf Lucas: „Ich bin trotzdem stolz auf die gute Mannschaftsleistung der jungen Truppe.“ Einsatz und Moral waren vorbildlich. Denn: Abwehrorganisator Lucas schied schon nach 20 Minuten verletzt aus, wurde durch Max Wilbers ersetzt. Und der angeschlagene Eike Rigterink konnte zweite Halbzeit nur noch in der Abwehr eingesetzt werden; seinen Part im linken Rückraum übernahm der gelernte Linksaußen Florian Lammering.
Die Gastgeber stiegen nach Ansicht der Nordhorner sehr hart ein und wurden dafür nach Meinung von Lucas nicht entsprechend bestraft. Bei den Nordhornern, die gut in die Partie gefunden hatten und nach ihrer stärksten Phase zwischen der 10. und 20. Minute 12:6 führten, ging so der spielerische Faden verloren. Die TSG kam bis zur Pause auf 12:13 heran und ging 20:15 (42.) in Führung. Obwohl Alex Terwolbeck gut Regie führte und Lammering auf ungewohnter Position einen guten Job machte, fehlten die einfachen Tore von Rigterink.
Doch die HSG ließ sich nicht entmutigen, kämpfte sich gegen den Tabellenzweiten auf 19:21 (48.) heran. Doch dann waren die Grafschafter, bei denen Torhüter Dennis Bartels 40 Minuten lang ein guter Rückhalt war, mit den Kräften am Ende. Nach 55 Minuten war die Partie gelaufen und Lucas verschaffte allen Spielern Einsatzmöglichkeiten.
HSG Nordhorn II: Bartels, Bezoen; Terwolbeck (4), C. Poll (1), Lammering (5), Hombrink (5), Wenderoth (1), Frieman (2), Lucas, Baals (4), Rigterink (2), Horstmeyer, Riesner, Wilbers.
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23.04.2010, Damen 1Damme braucht noch jeden Punkt; HSG gefordert his Nordhorn. Wenn die Handballerinnen der HSG Nordhorn morgen um 17 Uhr bei RW Damme gastieren, treffen sie auf eine Mannschaft, die noch jeden Zähler im Abstiegskampf benötigt. Mit 17:31 Punkten sind die Gastgeberinnen Tabellenzehnter, haben aber ein Spiel mehr ausgetragen als die Konkurrenz aus Woltmershausen. „Sie müssen unbedingt noch einmal punkten, um nicht nach unten durchgereicht zu werden“, sagt HSG-Trainer Bernd Wegter. Vor allem die Tatsache, dass noch nicht feststeht, wie viele Mannschaften den Gang in die Landesligen antreten müssen, erschwert als große Unbekannte die Rechnungen. Mit zuletzt drei Niederlagen inklusive dem deutlichen 18:27 gegen den Mitkonkurrenten aus Bohmte verspielte die Mannschaft von Trainer Sascha Zaletel die bis dahin gute Ausgangsposition. Der Trainer wird das Team mit den Heimspielen gegen die HSG und die HSG Hude/Falkenberg nur noch zweimal betreuen, weil er am Ende der Saison aufhört.
Bei den Nordhornerinnen hat die lange Spielzeit mit kleinem Aufgebot ihre Spuren hinterlassen. „Besonders in der Abwehr ist die Konzentration nicht mehr so recht vorhanden“, sagt Wegter. In den vergangenen Partien konnte die große Spielfreude im Angriff diesen Makel aber kaschieren. „Gegen Damme muss die Abwehr aber schon energischer zupacken, wenn wir den einen Punkt Vorsprung auf den dritten Platz verteidigen wollen“, so der HSG-Coach. Die Vizemeisterschaft ist allerdings lediglich eine Frage des Prestiges, denn nur der Erste steigt auf. Als Meister steht seit dem vergangenen Wochenende auch offiziell die HSG Hude/Falkenburg fest.
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23.04.2010, Herren 2Bestehen in einer harzfreien ZoneHSG Nordhorn II tritt morgen beim Tabellenzweiten Hatten/Sandkrug anhow Nordhorn. Zum zweiten Mal in der laufenden Spielzeit müssen die Oberliga-Handballer der HSG Nordhorn II ohne Harz an Ball und Händen auskommen. In der Sporthalle Sandkrug, in der die HSG-Reserve morgen (17.15 Uhr) gegen den Tabellenzweiten TSG Hatten/Sandkrug antritt, herrscht absolutes Klebeverbot. „Das ist ein ganz anderes Spiel“, weiß Trainer Ralf Lucas, der sein Team in dieser Woche auf diese Änderungs vorbereitet hat. Dass die Nordhorner ohne Harz durchaus gefällig Handball spielen können, wiesen sie vor gut zwei Monaten in Jever nach: Auch dort gilt Klebeverbot, und trotzdem setzte sich die HSG-Truppe gegen den MTV Jever mit 28:27 durch.
Das Hinspiel gegen die TSG hingegen verloren die Nordhorner hingegen mit einem Tor Unterschied, sahen alber lange wie der Sieger aus. „Hatten hat ein sehr augeglichenes Team, dass zu Recht oben steht“, lobt Lucas den Gegner. Die TSG besticht durch eine gute Mischung von jungen Talenten und erfahrenen Akteuren, die schon lange in der Oberliga spielen. „Wir sind klarer Außenseiter“, weiß der HSG-Coach, „der noch fehlende Sieg, um sich die Klasse zu halten, muss nicht in Sandkrug geholt werden.“ Morgen wird neben Rouven Loepke (verletzt) und Matthias Poll (krank) wahrscheinlich auch David Kalter fehlen, der heute noch mit dem Zweitligateam in Potsdam spielt.
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19.04.2010, Herren 2Bessere Kondition entscheidendHandball-Oberligist HSG Nordhorn II gegen TV Grambke mit 26:19 erfolgreichHandball-Oberligist HSG Nordhorn II kam am Sonnabend vor eigenem Publikum über den Kampf zum am Ende doch noch deutlichen 26:19 (10:7)-Sieg. Dabei haben die jungen Nordhorner Spieler gegen die körperlich überlegenen und routinierten Gäste jederzeit gegen gehalten. Sie haben sich nicht den Schneid abkaufen lassen.  gn Nordhorn. Beide Mannschaften gingen mit großem Respekt voreinander in die Begegnung. Es war ein kampfbetontes Spiel, in dem der erste Treffer erst nach sieben Minuten fiel. Zu diesem Zeitpunkt ging die HSG mit 1:0 in Führung. Nach 15 Minuten hieß es 4:4. Die erste Halbzeit blieb bis zum Seitenwechsel ausgeglichen. Erst kurz vor der Pause warfen die Nordhorner einen Drei-Tore-Vorsprung heraus. Der TV Grambke-Bremen, in der Tabelle jenseits von Gut und Böse, zeigte sich dennoch sehr motiviert und kampfstark.
Im zweiten Durchgang verlor die HSG in Unterzahl den Vorsprung (10:11/35.). Nach 44 Minuten hieß es 17:17. Bis zur 50. Minute war das Duell sehr ausgeglichen. Die HSG nutzte dann mehrere Zeitstrafen der Gäste, um sich mit 20:17 abzusetzen. In der Schlussphase machten sich dann die konditionellen Vorteile der Hausherren bemerkbar. Die routinierten, älteren Spieler der Gäste konnten dem Tempo der Nordhorner nicht mehr folgen und blieben in den letzten zehn Minuten der Begegnung ohne Torerfolg. So fiel der Sieg für die HSG Nordhorn II am Ende doch noch deutlich aus. Herausragend bei der Gastgebern war Sebastian Friemann. Er bot in der Abwehr eine überragende Leistung. Stark spielte auch Remko Bezoen: Der Schlussmann parierte etliche „Freie“ und hatte damit ebenfalls großen Anteil am Erfolg seines Teams. Zu gefallen wusste zudem Alex Terwolbeck, mit sieben Treffern gegen den TV Grambke-Bremen erfolgreichster Torschütze.
HSG Nordhorn II: Bartels, Bezoen; Terwolbeck (7), Lammering (5), Hombrink (2), Wenderoth (1), Frieman (1), Kalter (5), Bartels (1), E. Rigterink (3), Riesner, Wilbers, Lucas, Vette (1).
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16.04.2010, Damen 1Spielerische Klasse als TrumpfHSG-Frauen empfangen Schwanewede/Neuenkirchen his Nordhorn. Die Saison in der Handball-Oberliga der Frauen neigt sich allmählich dem Ende entgegen. Noch sind aber acht Punkte zu vergeben, von denen die HSG Nordhorn so viele wie möglich einsammeln möchte. Eine gute Gelegenheit, die starke Bilanz von bislang 35:9 Zählern weiter aufzubessern, hat die Mannschaft von Bernd Wegter und Andreas Kunde morgen (17.30 Uhr) im Heimspiel gegen die HSG Schwanewede/Neuenkirchen. Die Gäste stehen bereits als Absteiger fest und haben bei ihren bisherigen Auftritten erst fünf Punkte gesammelt. „Dabei hatten sie einen guten Saisonstart und einige Spiele nur knapp verloren“, sagt Wegter, der aber auch registriert hat, dass der Gegner zuletzt immer deutlichere Niederlagen kassiert hat. „Unterschätzen werden wir das Spiel aber nicht“, will Wegter eine unliebsame Überraschung vermeiden.
Beim heimstarken ATSV Habenhausen siegten die Nordhornerinnen am vergangenen Wochenende trotz stark reduziertem Kader mit 35:34. „Das war nichts für schwache Nerven. Aber wenn ein Spiel kurz vor Schluss auf der Kippe steht, setzt sich unsere spielerische Überlegenheit durch“, verweist der HSG-Coach auf einen wichtigen Erfolgsgaranten dieser Saison. Ob Lisa Haverland, die im Rückraum für mehr Alternativen sorgen würde, nach ihrer doppelten Zahnoperation wieder zur Verfügung steht, wird sich nach einem Trainingstest heute Abend entscheiden.
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16.04.2010, Herren 2Schwerstarbeit für Innenblock der HSG IIHeimspiel gegen TV GrambkeDie Nordhorner Oberliga-Handballer wollen am Sonnabend (Anwurf 19.30 Uhr) ihre Siegesserie im „Wohnzimmer“ Kreissporthalle fortsetzen. Mit den Gästen aus Bremen hat das Team von Trainer Ralf Lucas noch eine offene Rechnung zu begleichen. ml Nordhorn. Der Handball-Oberligist HSG Nordhorn II empfängt am morgigen Sonnabend (19.30 Uhr) den TV Grambke Bremen. Die Partie wird in der Kreissporthalle ausgetragen, „unserem Wohnzimmer“, wie es HSG-Trainer Ralf Lucas nennt. Sein Team hat in dieser Halle in diesem Jahr vier Mal gespielt und vier Siege eingefahren. Diese Serie wollen die Nordhorner auch gegen den TV Grambke fortsetzen, zumal Lucas sein Team im Kampf um den Klassenverbleib mit zwei weiteren Siegen in den verbleibenden vier Spielen auf der sicheren Seite sehen würde.
Mit den Bremern, die in der Tabelle zwei Plätze vor den Nordhornern notiert sind, hat die HSG-Zweitvertretung noch eine offene Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen. „Eine sehr hart geführte Partie“, erinnert sich Lucas an die 31:37-Niederlage Ende November des vergangenen Jahres. Der HSG-Coach sieht im morgigen Vergleich auf den Innenblock Schwerstarbeit zukommen, denn für ihn ist TVG-Kreisläufer Matthias Ruckh schlicht der beste seines Faches in der Oberliga. Zudem gilt es, auf die Rückraumspieler Nils Zittlosen und Majk Skovic zu achten. Gegen diese Achse ist jedoch nicht nur eine gute Abwehrarbeit gefordert. „Wir müssen das Torwartspiel gewinnen“, sagt Lucas mit der Hoffnung auf einfache Tore durch Gegenstöße. Der HSG-Trainer muss morgen auf den verletzten Rouven Loepke und den erkrankten Matthias Poll verzichten.
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22.03.2010, Damen 1Lückenhafte Abwehr kostet einen PunktHSG-Handballerinnen kommen gegen Mühlen nicht über ein 38:38 hinaus gn Nordhorn. Den ersten Punktverlust nach sechs Siegen in Folge mussten die Oberliga-Handballerinnen der HSG Nordhorn im Heimspiel gegen Grün-Weiß Mühlen hinnehmen. Während beim 38:38 (19:22) der Rückraum um Spielmacherin Simone Wegter überzeugte, war die Abwehr der Schwachpunkt bei den Nordhornerinnnen. „Vielleicht haben wir den Gegner nicht richtig ernst genommen“, sagte Trainer Bernd Wegter. Die HSG verteidigte trotz den Unentschiedens den zweiten Platz, Mühlen bleibt im Mittelfeld der Liga.
Die Gastgeberinnen fanden nicht ins Spiel und leisteten sich vor allem in der Abwehr viele Fehler. Schon nach zehn Minuten sah sich Wegter beim Stand von 4:8 zu einer Auszeit gezwungen. Er ordnete die Deckungsreihe neu und hatte damit Erfolg: Innerhalb von fünf Minuten glich sein Team zum 10:10 aus. Doch danach reichte die Abwehrleistung nicht aus, um sich eine Führung zu erarbeiten. Zur Pause lag die HSG sogar wieder mit drei Toren hinten.
Während der Angriff für Tore sorgte, wurden die individuellen Fehler in der Abwehr nicht weniger – und Mühlen verteidigte im zweiten Durchgang einen knappe Führung bis in die Schlussphase. Die Gäste lagen in der 58. Minute noch mit 37:36 vorne, als die zweite Auszeit der HSG die Wende einzuleiten schien: Nach dieser kurzen Pause glichen Nordhornerinnen aus und warfen 25 Sekunden vor Schluss sogar das 38:37. Den Vorsprung retteten sie aber nicht über die Zeit, weil Mühlen noch einen Siebenmeter verwandelte. Die HSG hatte danach in dieser spannenden Schlussphase in Unterzahl keine Chance mehr auf das 39. Tor. Nicht zufrieden war HSG-Trainer Wegter auch mit der Leistung der Schiedsrichter, die seiner Meinung nach viele überzogene Entscheidungen trafen.
HSG Nordhorn: Verwold; Haverland (1), Heesen (7/6), Rohlfing (6), Stein (1), Nyhuis (4), Kuite (6), Wegter (12), Bosink (1).
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20.03.2010, Herren 2Wichtiger Sieg im AbstiegskampfHSG-Reserve besiegt Konkurrent Wagenfeld souverän mit 31:24 gn Nordhorn. Die HSG Nordhorn II ist dem Klassenerhalt in der Handball-Oberliga wieder ein Stück näher gekommen. Im Duell mit dem TuS Wagenfeld, einem direkten Konkurrenten im Abstiegskampf, gewann das Team von Trainer Ralf Lucas gestern Abend souverän mit 31:24 (16:10).
Dass es am Ende durch den letzten Treffer von Henning Riesner ein Erfolg mit sieben Toren wurde, hat laut Lucas besondere Bedeutung. Da in der Liga bei Punktgleichheit der direkte Vergleich den Ausschlag gebe, habe die HSG nun gegenüber dem TuS Wagenfeld, der das Hinspiel mit sechs Treffern gewann, die besseren Karten. Wie der Trainer, der gestern wieder selbst das Trikot überzog und zwei Treffer beisteuerte, weiter sagte, stehe sein Team auch gegenüber den weiteren Konkurrenten im Abstiegskampf im direkten Vergleich besser da. Dennoch sieht Lucas die Zweitliga-Reserve noch nicht auf der sicheren Seite: „Vier bis sechs Punkte brauchen wir noch.“
Ein wichtiger Faktor gestern Abend war, dass David Kalter wieder mit dabei war. War die HSG davon ausgegangen, dass das Zweitspielrecht des Bundesligaspielers nach dessen 23. Geburtstag verwirkt war, teilte der Staffelleiter nach Lucas’ Angaben gestern mit, dass Kalter bis zum Saisonende für die Reserve spielberechtigt sei. Der gelernte Rechtsaußen sprang im rechten Rückraum ein, war im Zusammenspiel mit Alex Terwolbeck eine Bereicherung und hatte mit fünf Toren großen Anteil am Erfolg.
Weitere Stützen der Gastgeber waren Torhüter Remco Bezoen und Rückraumspieler Eike Rigterink, der sieben Tore erzielte und in der Abwehr gemeinsam mit Sebastian Frieman hervorragend zupackte.
HSG Nordhorn II: Bartels, Bezoen; Terwolbeck (5), Lammers (2), Hombrink (3), Lucas (2), Rigterink (7), Riesner (1), Frieman (4), Kalter (5), C. Poll (1), Wilbers, Mensing (n.e.).
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mA-Jugend, HSG - Hatten-Sandkrug |
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17.03.2010, männliche Jugend A1Locker und entspannt HSG-Jugend schlägt Hatten/Sandkrug 29:18  wj Nordhorn. Zu einem leichten 29:18 (13:10)-Sieg kamen die A-Junioren der HSG Nordhorn. Auch ohne die verletzten Alex Terwolbeck und Matthias Poll gestalteten die Gastgeber den Saisonabschluss vor heimischer Kulisse im Euregium nach dem Seitenwechsel zu einer einseitigen Partie. Die Nordhorner belegen nun in der Endabrechung der Oberliga Nordsee einen nicht zu erwartenden vierten Platz.
Die TSG Hatten/Sandkrug konnte den ersten Durchgang noch offen und auf Augenhöhe gestalten (9:9/21.), baute aber nach Wiederbeginn spielerisch und konditionell zunehmend ab und ließ im zugegeben letztlich bedeutungslosen Duell und bei klarem Rückstand auch den letzten Willen vermissen.
Viele leichte Fehler auf beiden Seiten in der Ballannahme und im Abspiel und zahllose Fehlversuche im Abschluss ließen phasenweise Oberligaformat vermissen. Beide Trainer nutzten die Zeit, um Spielzüge und neue Formationen zu probieren. So hatte der etatmäßige Rechtsaußen der Nordhorner, Hannes Hombrink, als Spielgestalter in der Rückraummitte seinen höchst erfolgreichen Auftritt und steuerte zehn Treffer zum Sieg bei.
HSG Nordhorn: Stefan Breer, Tim Sostmann; Hannes Hombrink (10), Moritz Kock (1), Marcel Gierveld (2), Marko Baals (8), Philip Czok , Daniel Franzbach (4), Jonas Ruelmann, Lucas Wilbers (4), Lars Holtvlüwer, Florian Raabe.
Beste Spieler: Breer, Hombrink, Baals – Bruns, Kugelmeier, Struckmann.
Spielfilm: 0:1 (1.), 2:1 (2.), 6:3 (8.), 9:9 (21.), 12:9 (29.), 13:10 (30.), 14:13 (33.), 18:14 (40.), 19:17 (43.), 26:17 (56.), 29:18 (60.).
Siebenmeter: 5/4 - 6/2.
Strafminuten: 8 - 8.
Schiedsrichter: Sebastian Jülicher, Mathias Leimbrink (TuS Bramsche). |
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Szenen aus dem Spiel HSG gegen Schüttorf |
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03.03.2010, männliche Jugend C1FC Schüttorf 09 zählt HSG erneut ausLandesliga-Derby: C-Junioren gewinnen in Nordhorn 35:29 - 16 Tore durch Tim HeitkampMit zehn Toren führten die Obergrafschafter zwischenzeitlich beim Ligarivalen: Eine offene Deckung der HSG Nordhorn verhinderte in der Schlussphase ein Debakel.  Von Werner Jäckering - Nordhorn. Freunde auf dem Spielfeld werden Schiedsrichter Wilhelm Schultjan und HSG-Trainer Milenko Knezevic wohl sicher nicht. Wie im Hinspiel in Schüttorf lieferten sich beide mehrfach einen energischen Disput über die Auslegung der Spielregeln. Im prestigeträchtigen Derby der Jugendhandball-Landesliga lagen auch bei den anderen Akteuren und den Zuschauern erneut und zu oft die Nerven blank.
Die Gäste hatten auch im Rückspiel in der Kreissporthalle mit 35:29 (20:12) das bessere Ende für sich. In einer hektischen und an den Grenzen der erlaubten Härte geführten Landesliga-Partie waren die Gastgeber und der FC Schüttorf 09 letztlich eher selten in kompletter Mannschaftsstärke auf dem Parkett.
Schnell bestimmte der Gast aus Schüttorf die Richtung: Die sichergestellte Deckung mit Schlussmann Moritz Füser in bestechender Form hatte mit Tim Heitkamp und Philipp Mattern wie erwartet ein besonderes Augenmerk auf die Nordhorner Leistungsträger Paul Große Lögten und Fabian Lögers da Silva gelegt und störte deren Spiel letztlich entscheidend.
Auch im Angriff machten die Gäste einen besseren und geschlossenen Eindruck. Kombinationssicher kreuzte der Rückraum vor einer aggressiven HSG-Abwehrreihe, die dennoch allein sechzehn Mal gegen den überragenden Tim Heitkamp machtlos war.
Die Nordhorner suchten bereits nach fünfzehn Minuten (8:14) ihr Heil in einer nun nahezu durchgängigen offenen Abwehrformation und hatten zunächst umjubelten Erfolg. Bald hatte der FC 09 aber seine Orientierung gefunden und praktizierte bestes Freilaufen.
Nach dem Wechsel und einer sicheren Führung des FC 09 verlor die Partie dann aber deutlich an spielerischer Qualität. Übertriebene Härte, Hektik, zahlreiche Zeitstrafen und lange Spielunterbrechungen boten auch auf den Rängen reichlich Gesprächsstoff.
Die HSG machte mit schnellen Tempogegenstößen in den Schlussminuten die Höhe der Niederlage erträglicher: Am hochverdienten Sieg der Schüttorfer gab es indess nichts zu rütteln.
„Wir haben uns heute nie als Team präsentiert“, zeigte HSG-Trainer Joachim Slagelambers die Schwächen seiner C-Junioren auf. „Viele Einzelleistungen und wenig Geschlossenheit haben den Gegner stark gemacht“.
HSG Nordhorn: Niklas Arends, Leon Hehenkamp; Jonas Wintering (1), Daniel Egberink (3), Fabian Hankamp, Paul Große Lögten (7), Fabian Lögers da Silva (9), Leon Knesevic (2), Alexander Wassink, Marvin Buelt (3), Lukas Venneklaas (4).
FC Schüttorf 09: Moritz Füser, Christoph Hoffmann, Simon Leemhuis; Philipp Mattern (8), Tim Heitkamp (16), Darko Vrdoljak (2), Alexander Ennen (2), Niklas Willemsen (4), Jonas Hermsen (3), Marius Franke, Stefan Harmsen.
Beste Spieler: Lögers da Silva, Große Lögten – Füser, Heitkamp, Mattern.
Spielfilm: 0:1 (1.), 1:3 (3.), 5:7 (9.), 7:12 (13.), 8:15 (17.), 9:16 (19.), 12:20 (25.), 16:21 (27.), 16:23 (31.), 20:30 (40.), 25:34 (47.), 29:35 (50.).
Siebenmeter: 3/2 – 7/4.
Strafminuten: 18 – 10.
Schiedsrichter: Wilhelm Schultjan, Hermann Hes (SpVgg Brandlecht/Hestrup).
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